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	<title>Kommentare zu: Erneuerbare haben ehrliche Preise</title>
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	<description>Netzwerk für erneuerbare Energien</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:25:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Erhard</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2010/01/erneuerbare-haben-ehrliche-preise/#comment-1341</link>
		<dc:creator>Erhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:16:22 +0000</pubDate>
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		<description>wenn einer von einer Immobilien Entwertung von 30% schreibt dann brauch man auch nicht seriös drauf zu antworten...</description>
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		<title>Von: Heinz Michelmann</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2010/01/erneuerbare-haben-ehrliche-preise/#comment-1336</link>
		<dc:creator>Heinz Michelmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:48:44 +0000</pubDate>
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		<description>WAS BRINGT WINDKRAFT ?                           			30.12.2009
WAS IST DER GRUNDGEDANKE ?
Ob Klimaerwärmung oder nicht, sicher ist, dass die fossilen Brennstoffe nicht ewig zur Verfügung stehen werden. Wind dagegen gibt es immer.
WIE SIEHT DIE REALITÄT AUS ?
Der Wind bläst von Windstärke 0 (0-0,5 m/sec) bis Windstärke 12 (über 29,0 m/sec). Wind bläst folglich erstens nicht immer und zweitens sehr unterschiedlich stark. Entsprechend geben die Windkraftanlagen (WKA) von 0-3 m/sec  keine, von 3-15 m/sec eine sich kontinuierlich verändernde Leistung zwischen 0 und der Nennleistung ab. Nur zwischen etwa 14 m/sec (Windstärke 7) und 25 m/sec (Windstärke 10) liefern WKA ihre Leistungs-Nennstärke. Bei stärkerem Wind müssen die Anlagen abgestellt werden (Anlagensicherheit).
WAS BEDEUTET DAS FÜR DAS STROMNETZ ?
Bei einem Feuerlöschteich kann bei Brand Wasser entnommen werden, das anschließend wieder aufgefüllt wird. Im Stromnetz ist das bedauerlicherweise nicht der Fall. Da müssen Verbrauch und Stromeinspeisung ständig in Übereinstimmung gehalten werden. Der Wind weht jedoch, wann er will. So betrug z.B. am 3.10.09 die maximal eingespeiste Leistung aller  WKA in Deutschland  18.000 MW, die minimal eingespeiste Leistung am gleichen Tag allerdings nur 4.000 MW (1). Oft werden auch noch geringere Leistungen von 150 bis 300 MW registriert. Per Gesetz muss der Netzbetreiber diese Leistung, wie groß auch immer, abnehmen. Er hat also keine Handhabe, den Strom zum Abbau von Verbrauchsspitzen abzurufen. 
WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE KONVENTIONELLEN KRAFTWERKE ?
Die zum jetzigen Zeitpunkt installierte Windkraft-Leistung beträgt 25.000 MW. (Das ist bereits mehr als die installierte Leistung aller  Atomkraftwerke von 21.000 MW). Um diese extremen Schwankungen – auch wenn sie in gewissem Umfang vorhersehbar sind – nach oben und nach unten abfedern zu können, sind parallel zu den WKA ständig konventionelle Kraftwerke im ungünstigen Teillastbereich  fast gleicher Leistung zu betreiben (sog. Schattenkraftwerke) (2), (3), (4), (5). Mit wachsendem Zubau von WKA verschlechtert sich die Situation logischerweise immer mehr.
WIE GLEICHT MAN DAS ZUR ZEIT AUS ?
Durch die Topographie ist in Deutschland die Zahl der Pumpspeicherwerke  limitiert.  Man weicht also vorwiegend auf Gaskraftwerke (GKW) aus - Gas ist ein fossiler Brennstoff.  Photovoltaik ist kein Ersatz, da dort die Problematik noch größer ist. Biomasse und Geothermie können bedingt eine Lösung für den ländlichen Raum sein.
KONSEQUENZEN:
•	Mit jeder WKA steigt die Abhängigkeit von meist russischem Erdgas.
•	Die erforderlichen Doppelinvestitionen in WKA und GKW  und die Zwangsvergütung (EEG) führen zu einem überteuerten Strom.
•	Durch den Parallelbetrieb von WKA und GKW entsteht in der Summe ein Mehr an CO2. Die Emissionen werden lediglich auf die GKW verlagert.
•	Der Bau von WKA entwertet Immobilien um 30 % und mehr.  Die sehr geringe lokale Wertschöpfung, wenn diese überhaupt zu erwarten ist (Gewerbesteuer), kann die Nachteile nicht ausgleichen.
•	Für die betroffene Bevölkerung entsteht ein Potenzial von gesundheitlichen Problemen und sozialen 
Spannungen. 
ZITAT (6):„Der Politik geht es bei den Solardächern und Windflügeln schon lange nicht mehr um den Treibhauseffekt, sondern um die Schaffung von Sakralbauten für das neue Glaubensbekenntnis“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WAS BRINGT WINDKRAFT ?                           			30.12.2009<br />
WAS IST DER GRUNDGEDANKE ?<br />
Ob Klimaerwärmung oder nicht, sicher ist, dass die fossilen Brennstoffe nicht ewig zur Verfügung stehen werden. Wind dagegen gibt es immer.<br />
WIE SIEHT DIE REALITÄT AUS ?<br />
Der Wind bläst von Windstärke 0 (0-0,5 m/sec) bis Windstärke 12 (über 29,0 m/sec). Wind bläst folglich erstens nicht immer und zweitens sehr unterschiedlich stark. Entsprechend geben die Windkraftanlagen (WKA) von 0-3 m/sec  keine, von 3-15 m/sec eine sich kontinuierlich verändernde Leistung zwischen 0 und der Nennleistung ab. Nur zwischen etwa 14 m/sec (Windstärke 7) und 25 m/sec (Windstärke 10) liefern WKA ihre Leistungs-Nennstärke. Bei stärkerem Wind müssen die Anlagen abgestellt werden (Anlagensicherheit).<br />
WAS BEDEUTET DAS FÜR DAS STROMNETZ ?<br />
Bei einem Feuerlöschteich kann bei Brand Wasser entnommen werden, das anschließend wieder aufgefüllt wird. Im Stromnetz ist das bedauerlicherweise nicht der Fall. Da müssen Verbrauch und Stromeinspeisung ständig in Übereinstimmung gehalten werden. Der Wind weht jedoch, wann er will. So betrug z.B. am 3.10.09 die maximal eingespeiste Leistung aller  WKA in Deutschland  18.000 MW, die minimal eingespeiste Leistung am gleichen Tag allerdings nur 4.000 MW (1). Oft werden auch noch geringere Leistungen von 150 bis 300 MW registriert. Per Gesetz muss der Netzbetreiber diese Leistung, wie groß auch immer, abnehmen. Er hat also keine Handhabe, den Strom zum Abbau von Verbrauchsspitzen abzurufen.<br />
WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE KONVENTIONELLEN KRAFTWERKE ?<br />
Die zum jetzigen Zeitpunkt installierte Windkraft-Leistung beträgt 25.000 MW. (Das ist bereits mehr als die installierte Leistung aller  Atomkraftwerke von 21.000 MW). Um diese extremen Schwankungen – auch wenn sie in gewissem Umfang vorhersehbar sind – nach oben und nach unten abfedern zu können, sind parallel zu den WKA ständig konventionelle Kraftwerke im ungünstigen Teillastbereich  fast gleicher Leistung zu betreiben (sog. Schattenkraftwerke) (2), (3), (4), (5). Mit wachsendem Zubau von WKA verschlechtert sich die Situation logischerweise immer mehr.<br />
WIE GLEICHT MAN DAS ZUR ZEIT AUS ?<br />
Durch die Topographie ist in Deutschland die Zahl der Pumpspeicherwerke  limitiert.  Man weicht also vorwiegend auf Gaskraftwerke (GKW) aus - Gas ist ein fossiler Brennstoff.  Photovoltaik ist kein Ersatz, da dort die Problematik noch größer ist. Biomasse und Geothermie können bedingt eine Lösung für den ländlichen Raum sein.<br />
KONSEQUENZEN:<br />
•	Mit jeder WKA steigt die Abhängigkeit von meist russischem Erdgas.<br />
•	Die erforderlichen Doppelinvestitionen in WKA und GKW  und die Zwangsvergütung (EEG) führen zu einem überteuerten Strom.<br />
•	Durch den Parallelbetrieb von WKA und GKW entsteht in der Summe ein Mehr an CO2. Die Emissionen werden lediglich auf die GKW verlagert.<br />
•	Der Bau von WKA entwertet Immobilien um 30 % und mehr.  Die sehr geringe lokale Wertschöpfung, wenn diese überhaupt zu erwarten ist (Gewerbesteuer), kann die Nachteile nicht ausgleichen.<br />
•	Für die betroffene Bevölkerung entsteht ein Potenzial von gesundheitlichen Problemen und sozialen<br />
Spannungen.<br />
ZITAT (6):„Der Politik geht es bei den Solardächern und Windflügeln schon lange nicht mehr um den Treibhauseffekt, sondern um die Schaffung von Sakralbauten für das neue Glaubensbekenntnis“.</p>
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