Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik!

In diesem Aufruf sind zentrale Forderungen für eine zukunftsorientierte Energiepolitik kurz zusammengefasst. Wer mitunterzeichnen möchte, bitte in den Kommentar schreiben oder Mail an info@metropolsolar.de

Die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung, insbesondere der Referentenentwurf zum EEG 2016, zielt auf:

  • Die Begrenzung des Ausbaus Erneuerbarer Energien, insbesondere:
  • Das Ausbremsen der kostengünstigsten Erneuerbaren Energien (Solarenergie und Windenergie an Land)
  • Die Behinderung der Eigen- und Direktversorgung mit dezentralen Erneuerbaren Energien
  • Das Abdrängen der bisherigen Treiber der Energiewende aus Bürgerschaft und Mittelstand in eine Nische
  • Die Sicherung einer marktbeherrschenden Stellung für die bisherigen Bremser der Energiewende

Die Bundesregierung wird damit wichtige energie- und klimapolitische Ziele auf nationaler und internationaler Ebene verfehlen, ohne letztlich Arbeitsplätze und Branchen im atomar-fossilen Bereich dauerhaft zu erhalten. Was die Bundesregierung mit ihrer aktuellen Energiepolitik stattdessen erreicht, ist:

  • Die Zerstörung von mittelständisch geprägten Zukunftsbranchen und zehntausenden Arbeitsplätzen
  • Die Frustration großer “pro Erneuerbare”-Mehrheiten in der Bevölkerung und Demokratieverdrossenheit
  • Eine Steigerung der Kohleverstromung bei - nicht durch Erneuerbare Energien kompensiertem - Wegfall der Atomstromproduktion
  • Dauerhafte direkte und indirekte Subventionen für Kohlekraftwerke, für die es kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell mehr gibt
  • Die Aufrechterhaltung eines Kraftwerksparks, der den Anforderungen eines zukunftsfähigen Energiesystems nicht gewachsen ist
  • Ein Ausbremsen der Sektorkoppelung zwischen den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität, der für eine umfassende Wärme- und Mobilitätswende erforderlich ist
  • Die Abkopplung Deutschlands von der dynamischen und wirtschaftlich zukunftsträchtigen globalen Entwicklung in den Bereichen Erneuerbare Energien und Elektromobilität
  • Den Verlust der Vorbildfunktion der “Energiewende made in Germany” auf der Welt

Der aktuelle EEG-Referentenentwurf wurde am 14. April veröffentlicht, ist 269 Seiten lang und soll noch vor der Sommerpause beschlossen werden. Eine ernsthafte Beteiligung der bisherigen Treiber der Energiewende aus dem bürgerschaftlichen und mittelständischen Bereich ist damit offensichtlich weder gewollt noch möglich. Der Referentenentwurf verstößt gegen den Willen großer Mehrheiten in der Bevölkerung. Er ist in wirtschaftlicher und industriepolitischer Sicht verheerend und konterkariert energie- und klimapolitische Erfordernisse. Eine Umsetzung der Ausschreibungen in der geplanten Form würde sogar gegen den Koalitionsvertrag verstoßen.

Was wir fordern:

  • Mindestziele für den Ausbau der Nutzung Erneuerbarer Energien statt Deckelung
  • Eine Energiemarktordnung, die dezentrale, erneuerbare Versorgungskonzepte stimuliert statt zentrale und atomar-fossile Strukturen zu begünstigen
  • Verlässliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien mit Einspeisevorrang und festen Vergütungen als wirtschaftlichste Möglichkeit zur Förderung Erneuerbarer Energien
  • Eine Rückkehr zum ursprünglichen, deutlich kostengünstigeren Mechanismus der Wälzung der EEG-Umlage
  • Die Abschaffung jeglicher Hindernisse für die Eigen- und die Direktversorgung aus Erneuerbaren Energien statt Vermarktungszwang an der Börse
  • Die konsequente Ausrichtung des gesamten Energie- und Mobilitätssystems auf die dominanten zukünftigen Energiequellen Wind und Solar
  • Die Förderung der Flexibilisierung im Strommarkt durch Weichenstellungen zur Koppelung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität
  • Faire Chancen, u.a. keine Ausschreibungen in der geplanten Form, für bürgerschaftliche und mittelständische Akteure
  • Die ernsthafte Beteiligung der dezentralen Akteure am Diskussionsprozess durch einen angepassten Zeitplan und eine starke Reduktion des Gesetzesumfangs
  • Einen Fonds für eine sozialverträgliche Gestaltung des Strukturwandels von atomar-fossilen hin zu Erneuerbaren Energien für die betroffenen Menschen, Kommunen und Regionen

Die Erneuerbaren Energien müssen nicht lang-, sondern kurz- und mittelfristig die zentrale Rolle im Energie- und Mobilitätssystem übernehmen. Dafür müssen die Weichen gestellt werden.

Das ursprüngliche EEG hatte 5 Seiten. Es hat eine beispiellose Dynamik ausgelöst - in Deutschland und weltweit. Millionen Menschen haben sich beteiligt und Milliarden investiert. Die Energiewende ist von Deutschland ausgegangen, wir sollten sie wieder nach Deutschland zurückholen!

UnterzeichnerInnen (seit 28.4. 21.30 Uhr; Aktueller Stand: 15.8., 12.28 Uhr, 432):

Die selbstgewählte Zuordnung der UnterzeichnerInnen zu einer Organisation, einem Unternehmen etc. steht manchmal, aber nicht immer für die Organisation, das Unternehmen etc. als Ganzes. Die jeweilige Funktion (z.B. Vorstand, Geschäftsführer) ist in der Regel nicht mit angegeben.

Wer mitunterzeichnen möchte, bitte - am Besten mit Namen, (Organisation) & Ort - in den Kommentar schreiben oder Mail an info@metropolsolar.de

267 Kommentare zu „Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik!“

  1. Jürgen Simon sagt:

    Was die Politik mit dem EEG 2016 plant ist ein Fiasko. Deshalb möchte ich den Aufruf „Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik“ mitunterzeichnen.

    Jürgen Simon, 3P Energieplan GmbH, Viernheim

  2. Udo Lichtenthäler sagt:

    Die Pariser Klimaschutzbeschlüsse feiern und schon kurz danach eine EEG Novelle vorzulegen, die die Kohleverstromung fördert ist schon dreist. Deshalb möchte ich den Aufruf “Für eine zukunftsfähige Energiepolitik” mit unterzeichnen

  3. Hermann Lihl sagt:

    Dazu kommt noch die Abstimmung im Bundestag.
    Die MDL Kreis Bergstraße, Meister und Lambrecht haben gestern gegen ein Frackingverbot in Deutschland gestimmt. Sie schweigen sich zur Energiewende komplett aus, geschweige denn Sie erklären uns das Abwürgen der Energiewende.

  4. Andrzej Rynkiewicz sagt:

    Der Aufruf „Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik“ soll zeigen, daß wir uns keine weitere Kohle Verstromung mehr wünschen. Deswegen ist eine Umweltfreundliche Politik die auf weitere und zügige Entwicklung der Erneuerbaren Energien setzt, sehr wichtig.

  5. Andreas Lahme sagt:

    Aufruf entspricht der Position des LEE NRW. Hoffen wir nach dem Motto: Viele Jäger (Energiewende-Anhänger) sind des Hasen (EEG 2016 in der jetzigen Fassung) Tod.

  6. Elke Spaeth sagt:

    Links blinken und rechts fahren. So kommt die EEG - Novelle daher. Aber den Worten und Absichten in Paris müssen Taten folgen. Jetzt! Deshalb unterstütze ich den Aufruf “Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik”.

  7. Walter Trautwein sagt:

    Das national und international erfolgreiche EEG so abzuwürgen ist eine Schande und total unverständlich!

    Walter Trautwein, Netzwerk TERRA Energiewende

  8. Erhard Renz sagt:

    In Paris den Klimawandel anerkennen und in Deutschland beschleunigen.
    Dies ist die Politik der CDU.
    Bei zu geringem Ausbau der Erneuerbaren werden die letzten acht Atomkraftwerke von diesen Politikern eine “Laufzeitverlängerung” bekommen.

  9. Robert Böhm sagt:

    Das Versagen der Politik bezüglich einer vernünftigen Energiewende ist jämmerlich. Den Aufruf „Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik“ möchte ich unterstützen.

  10. Thomas Strothjohann sagt:

    Reinste Lobbypolitik zulasten derer, die die Energiewende *wirklich* wollen und zulasten des Durchschnittsbürgers.

    Deshalb möchte ich mit unterzeichenen.

    Thomas Strothjohann, Bürgerenergiefreund, Breuberg

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass alle Atomkraftwerke durch Dezentrale Erneuerbare Energien in Bürgerhand ersetzt werden müssen.

  11. Franz Hein sagt:

    Für das Gelingen der Energiewende ist eine ausreichende Energiebevorratung und eine fortlaufend aktualisierte Gesamtsicht auf die Situation der Energieversorgung nötig, damit jeder “mündige” Energienutzer seiner Verantwortung über das Orchestrieren seiner gemeinschaftsdienlichen Beiträge gerecht werden kann.

  12. Tobias Jaletzky sagt:

    Eine gute Zusammenfassung der katastrophalen Vorhaben der GroKo und der wichtigsten Forderungen. Vielen Dank, Herr Bannasch.
    Wer mehr Argumente lesen möchte, insbesondere zur NEUEN Energiemarktordnung, lese hier: http://www.nemo.eurosolar.de

    Übrigens sollten jetzt auch die bisherigen Befürworter von Ausschreibungen langsam erkennen, dass Ausschreibungen ausschließlich der restriktiven Mengensteuerung dienen, Dezentralität verunmöglichen und nur noch große Akteure zum Zuge kommen lassen.

    Würde tatsächlich Interesse im BMWi bestehen, eine günstige, schnelle und konsequente Energiewende zu organisieren, müssten wir nicht die ganze Zeit Stellungnahmen und Protestnoten schreiben, sondern könnten die längst formulierten Vorschläge für eine vernünftige Politik einbringen.

    Jetzt kommt es auf die Ministerpräsidentenkonferenz in 2 Wochen an, dieser Demontage unserer Zukunft endlich Einhalt zu gebieten. Und natürlich auf die Parlamentarier: man erinnere sich, das EEG ist ein Parlamentsgesetz, dass nun zur Wendebremse umgebaut wird.

  13. Klaus Oberzig sagt:

    .. und über TTIP soll gesichert werden, dass Erdgas aus Nordamerika nach Deutschland und Europa kommen kann, da stören die Erneuerbaren. Also spucken wir ihnen kräftig in die Suppe.

  14. Volker Quaschning sagt:

    Erst den Klimavertrag von Paris unterschreiben und danach zu Hause die Energiewende abdrosseln, das geht gar nicht. Was wir jetzt brauchen, ist eine Politik, die endlich auch Verantwortung für künftige Generationen übernimmt.

  15. Jutta Paulus sagt:

    Es ist eigentlich kaum zu glauben, wie sehr diese GroKo GEGEN die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger regiert. Jede Möglichkeit, die Energieerzeugung auf viele Schultern zu legen und demokratischer zu gestalten, wird beschnitten, abgewürgt, unattraktiv gemacht.
    Gerne unterzeichne ich den Appell.

    Jutta Paulus, Sprecherin Bundesarbeitsgemeinschaft Energie von Bündnis 90/Die Grünen
    Vorstandsmitglied BEGiN - Bürgerenergiegenossenschaft in Neustadt-Mittelhaardt eG

  16. Kaj Mertens-Stickel sagt:

    Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet die Wende weg von zerstörenden und riskanten Technologien hin zu Lebens- und Produktionsweisen, die auch zukünftigen Generationen eine hohe Lebensqualität ermöglichen und ohne Ausbeutung und Zerstörung anderer Kontinente auskommen.

    Doch Bürgerbeteiligung wird so organisiert, dass die Auswertung am Ende ergibt, dass sich die Bürger nicht einig seien - weil jeder auf seinem Gebiet Spezialist ist und Detailforderungen stellt.

    Daher ist ein solcher Forderungskatalog, der sich nicht in Details verliert, sondern die Grundlinie zeichnet, extrem wichtig.

    Vielen Dank für diese Initiative die ich sehr gerne unterstütze.

    Kaj Mertens-Stickel für die Solar-Bürger-Genossenschaft in Freiburg

  17. Gerhard Stein sagt:

    Wissen denn die Bremser der Energiewende, was Sie unseren Kindern u. Kindeskindern antun ???

  18. Roland Harsch, Ditzingen sagt:

    EEG-Chaos, Thema Fracking, Ausbau der Kohlekraft etc., wie sollen wir denn die Energiewende schaffen bei diesen politischen Negativ-Rahmenbedingungen? Die Initiative ist sehr zu begrüßen und bedarf unser aller Unterstützung.

  19. Kai Hock sagt:

    Zuerst wirst du ignoriert
    Merkel, Physikerin 1993: “Erneuerbare Energien können nicht mehr als 4% unseres Strombedarfs decken”),

    dann wirst du verlacht (Jürgen Großmann, RWE-Vorstandsvorsitzender 2012: “Die Förderung von Solarenergie in Deutschland ist wie Ananas züchten in Alaska”),

    dann wirst du bekämpft (EEG2014, EEG2016; INSM, IGBCE, Rösler, Altmaier, Gabriel, Baake, Bareiß, Fuchs, Pfeiffer)

    und dann gewinnst du. (2023 und Folgende)

    Vielleicht haben sie es noch nicht gemerkt, aber in Deutschland haben doppelt so viele Menschen bereits in Solar- und Windenergie investiert wie CDU und SPD Mitglieder haben …zusammen.

    Es ist die Energie, die uns verbindet. Kai Hock, Vorstand der Bürgerwerke

  20. Josef Staudt sagt:

    Ich unterstütze diese Forderungen und unterzeichne sie gerne mit.

    Die Wirkung dieser Aktion wird aller Erfahrung nach leider sehr sehr begrenzt sein. Anders wäre es, wenn es gelänge, die zitierte überwältigende Mehrheit der Deutschen für eine schnellere Energiewende und die im Dezember letzten Jahres in Paris auch von Deutschland unterzeichnete, die Erderwärmung begrenzende Klimavereinbarung für eine andere Energiepolitik effektiv im Sinne der formulierten Forderungen wirksam zu machen.

    Die dafür unter anderem nötige Mobilisierung der Menschen könnte schon im Kleinen geprobt und geübt werden. Zum Beispiel, indem man schaut, wieviele Mitglieder von MetropolSolar sich spontan bei diesem Aufruf engagieren und mit welchen Mitteln es gelingt, die restlichen dazu zu bringen.

  21. Jürgen Fischer sagt:

    Mainz

  22. Daniel Bannasch sagt:

    Hier zur Info für alle die Übersicht über die Stellungnahmen zum EEG 2016, die auf den Seiten des BMWi zu finden ist: http://bmwi.de/DE/Themen/Energie/Erneuerbare-Energien/EEG-2016-Wettbewerbliche-Foerderung/Stellungnahmen-EEG-2016/stellungnahmen-eeg-2016.html

  23. Robert Doelling sagt:

    Die Große Koalition bremst die Energiewende stark aus und untergräbt die eigenen Klimaschutz-Ziele. Damit sollen lediglich die Großkonzerne “mehr Zeit” haben, sich von ihrer selbstverschuldeten Krise zu erholen. Das Problem ist, dass die alten Geschäftsmodelle unrentabel sind und mehr Zeit auch nur mehr Verluste bedeuten. Im Sinne aller muss die Energiewende daher konsequent fortgeführt werden!

  24. Ruggero Schleicher-Tappeser sagt:

    Ich möchte den Aufruf unterschreiben.
    Ruggero Schleicher-Tappeser
    sustainable strategies
    Berlin

  25. Werner Berner sagt:

    Die Energiewende gelingt nur duch Bürgerhände!!

  26. Marcus Biermann sagt:

    Organisation: NaturEnergie Region Hannover eG
    Man fühlt sich als Branchenakteur wie im falschen Film. Es ist unglaublich, dass ein grüner Staatssekrätär so eine verleignete politische Diskussion in seinem täglichen Handeln unterstützt. Positiv denkend wird immer das klügere Konzept am Ende bestand haben und deshalb bedanke ich mich für diese tolle Aktion und wünsche uns allen das es stetig und solide weiter eine erneuerbare Wende geben wird.

  27. Diethardt Stamm sagt:

    Wir - die Mittelhessische Energiegenossenschaft eG (MiEG)- unterstützen diese Anliegen zu 100 %. Wir sind eine Energiegenossenschaft mit über 500 Mitgliedern die unter der Politik von Sigmar Gabriel und seinem Staatssekretär Rainer Baake zu leiden haben. Wir haben gestern deshalb unsere 3 den Landkreis vertretende MdBs mit einem ausführlichen Brief angeschrieben und die untragbaren Zustände erläutert.
    Mit sonniger Zuversicht Diethardt Stamm, Vorstand MiEG

  28. Antonius Grotenhermen sagt:

    Es sollte EEG wieder besser dafür sorgen, dass Bürger wieder die Energiewende stark unterstützen. Wie es zur Zeit läuft, geht es schief.
    Weder Konzerne können die übernehmen (es geht nicht Zentral und es fehlt Kapital), noch Bürger können die im großen Masse unterstützen (es fehlt Sicherheit und Kapital).
    Trotzdem werden Bürger weiter mehr für die Energiewende tun, wie andere, denn aufzuhalten ist es nicht. Nur es geht zu langsam.

  29. Rolf Behringer sagt:

    Unser Verein macht seit 25 Jahren Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für erneuerbare Energien und sinnvolle Energienutzung. Mit der Jahrtausendwende (EEG) wurde eine Energiewende eingeläutet, die uns gezeigt hat was möglich ist, wenn die Weichen “richtig” gestellt werden. Ist es möglich die verantwortlicher BremserInnen zu verklagen, weil sie wissend zulassen, wohin das Festhalten am fossilen Energiesystem führt? Ich kann es inzwischen nicht mehr nachvollziehen, dass denkende Wesen den Umstieg auf ein nachhaltiges Energiesystem verhindern bzw. verlangsamen. Wir müssen mit vereinten Kräften die Energiewende “effizient” umsetzen, denn wir brauchen keine Klimawandelkatastrophen, Kriege um fossile Energiequellen, wachsende Gefahren durch alternde Atomreaktoren.
    Deshalb unterstütze ich diese Intitiative und packe weiter an! Rolf Behringer, Solare Zukunft e.V.

  30. Peter Pflaum sagt:

    Den Worten von Rolf Behringer kann ich in vollem Umfang zustimmen.

    Unsere BürgerGesellschaft ist seit 25 Jahren in erneuerbaren Energien und sinnvolle Energienutzung tätig. Mit der Jahrtausendwende (EEG) wurde eine Energiewende eingeläutet, die uns gezeigt hat was möglich ist, wenn die Weichen “richtig” gestellt werden. Ist es möglich die verantwortlicher BremserInnen zu verklagen, weil sie wissend zulassen, wohin das Festhalten am fossilen Energiesystem führt? Ich kann es inzwischen nicht mehr nachvollziehen, dass denkende Wesen den Umstieg auf ein nachhaltiges Energiesystem verhindern bzw. verlangsamen. Wir müssen mit vereinten Kräften die Energiewende “effizient” umsetzen, denn wir brauchen keine Klimawandelkatastrophen, Kriege um fossile Energiequellen, wachsende Gefahren durch alternde Atomreaktoren.
    Deshalb unterstütze ich diese Intitiative und packe weiter an!
    Genau so hätte ich das auch gesagt.
    Peter Pflaum AEKS

  31. Thomas Link sagt:

    Was die Politik und die Konzerne mit dem EEG 2016 planen, ist ein Fiasko für die nachfolgenden Generationen. Wer mit offenen Augen durch die (Um)Welt geht, sieht die Veränderungen schon heute. Unsere Daseinsvorsorge gehört in die Hände der Bürger. Thomas Link, Leben mit der Energiewende TV, http://www.lebenmitderenergiewende.de

  32. Rüdiger Hanisch sagt:

    Seit Beginn des EEG verfolge ich mit großem Interesse dessen Entwicklung und hatte große Bauchschmerzen als es zur GroKo-Bildung kam, und hatte recht damit. Es ist ungeheuerlich wie diese Partner ein wohldurchdachtes Gesetz derart verunglimpfen konnten und es weiterhin tun. Mein Vater und die Väter meiner Cousins, alle ehemalige SPD-Mitglieder schon vor 1933 würden sich im Grabe rumdrehen wenn sie von der Kniefällig eines Sigmar Gabriel vor den Energieriesen, erführen. Ich unterschreibe weil ich mich zu tiefst von meiner Regierung beleidigt fühle.

    Rüdiger Hanisch Berlin

  33. Martin Conradi sagt:

    Ich zeichne diesen Aufruf “Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik!”
    Martin Conradi, informiert durch Netzwerk TERRA Energiewende

  34. Ralf Becker sagt:

    Die Energiewende muss wieder in die Hand der Bürger kommen. Dort hat sie einen beispiellosen Erfolg erreicht. Die Verschlimmbesserungen des EEG durch die aktuelle Politik die durch massiven Lobbyeinfluss geprägt ist, hat genau das Gegenteil erreicht und nur den Energiekonzernen kurzfristig massive Gewinne beschert. Bleibt es bei dem aktuellen Kurs oder wird auch noch die geplante Änderung des EEG umgesetzt, dann brauchen wir nicht lange auf das dicke Ende warten und bezahlen wird es natürlich einmal wieder der Bürger.

  35. Jan Ossenbrink sagt:

    Um die Paris-Ziele in die Tat umzusetzen, muss die “low hanging fruit” Energiewende schnellstmöglich Realität werden! Das Ansehen als Vorreiter, das Deutschland international in puncto energietechnischer Innovationen u.a. als Folge eines Instruments wie des EEG in den 2000er nach wie vor genießt, ist kein Selbstläufer. Daher muss der institutionelle Rahmen dringend und nachhaltig auf eine post-fossile Zeit umgestellt werden!

  36. Johann Drexler sagt:

    So was wird uns als Energiewende verkauft.

  37. Michael Wolters sagt:

    Die Energiewende 100% ist möglich mit Wind, PV, Solarthermie, Biomasse, Geothermie, Speicher, weiter Entwicklung der Erneuerbaren, Steigerung der Effizienz und Schonung der Rohstoffe und Umwelt. Uns fehlt die Regierung die Mut hat das umzusetzen.

  38. Dr.H.W. SCHMITT sagt:

    Kohle hat ausgedient.Viele kleine Aktivitäten sind besser als die Giganten zu unterstützen

  39. Wolfgang Pfannekuch sagt:

    Es ist allerhöchste Zeit zum Umdenken und Umlenken!

  40. Robert Sälzle sagt:

    Es gibt keine Alternativen.
    Jeder der die Möglichkeit hat- seien es Einzelpersonen oder Genossenschaften sollen im Rahmen der Möglichkeiten in Erneuerbare Energien durch Anreize investieren können

    Öffentliche Fördergelder müssen besser verteilt werden für eine gerechte und lebenswerte Zukunft ohne Kriege, und Völkerwanderungen, die im Kampf um Energien und Rohstoffe entstehen
    Kommende Generationen werden uns mit Verachtung strafen

  41. Rudi Seibt sagt:

    Unverständlich bleibt mir dieses ganze vergebliche Klammern an den Fossilien. Volkswirtschaftliche Eigentore sichern uns doch keine Zukunft! Eine SPD im Niedergang geführt von eimem ZickZack-Minister Gabriel und seinem Assisten Rainer Baake, der sich auch noch als Grüner bezeichnet als Totengräber der Energiewende. Mit Hochglanz wird uns Bürgern von denen ein Wille zur ENergiewende vorgelogen, der durch jede Maßnahme der Ministerien konterkariert wird. Rupert Neudeck sagte bei seiner Belobigung neulich: “Wenn Du was erreichen willst, dann meide die zuständigen Behörden/Fachleute”. Aber anarchistische Eigenstromerzeugung geht nur im Kleinen, nicht bei BASF u.a.

  42. Düsterhöft, reinhard sagt:

    die Klimaveränderung erfordert
    viel schnellere Aktivitäten
    von regierung und bevölkerung
    was wir heute nicht tun
    kommt morgen doppelt so teuer!

  43. Dr.Frank Roßner sagt:

    Ein klar formulierter Aufruf mit den aktuell notwendigen Prioritäten und der Anprangerung der Verfälscher des ursprünglichen EEG-Gedankens

  44. Egbert Gibhardt sagt:

    Die vielen kleinen Projekte und Energiegenossenschaften machen deutlich, dass wir Bürger den Umstieg auf erneuerbare Energien wollen, und dass -wir- diese Wende gestalten. Wir brauchen Politiker die diesen Bürgerwillen mit umsetzen und keine Politiker die uns erklären was Bürgewille zu sein hat.

  45. Rüdiger Mattauch sagt:

    Die geplante EEG- Novelle 2016 ist ein weiterer Beweis dafür dass die Parteipolitiker in den Ministerien die Energiewende soll schnell wie möglich beenden wollen. Als Vorstand einer kleinen Energiegenossenschaft empfehle ich das Jede bzw. Jeder das “Fortgeschriebene Eckpunktepapier zum Vorschlag des BMWi für das neue EEG” liest und im besonderen das Kapitel IX. Akteursvielfalt. Dort wird genau beschrieben welche Perspektiven die Energiewende in Zukunft haben wird - keine. Vorausgesetzt wir lassen uns das gefallen - deshalb unterstützen wir diesen Aufruf.
    .

  46. Ulrich Haushofer sagt:

    Zuerst wirst du ignoriert
    Merkel, Physikerin 1993: “Erneuerbare Energien können nicht mehr als 4% unseres Strombedarfs decken”),

    dann wirst du verlacht (Jürgen Großmann, RWE-Vorstandsvorsitzender 2012: “Die Förderung von Solarenergie in Deutschland ist wie Ananas züchten in Alaska”),

    dann wirst du bekämpft (EEG2014, EEG2016; INSM, IGBCE, Rösler, Altmaier, Gabriel, Baake, Bareiß, Fuchs, Pfeiffer)

    und dann gewinnst du. (2020 und Folgende)

  47. Gerhard Reis sagt:

    1.Mai 2016, 8 Uhr 37

    Ich selbst habe in den letzten 50 Jahren überwiegend SPD gewählt, aber der Kniefällig eines Sigmar Gabriel vor den Energieriesen, ist die Ursache dass ich diese Partei im Rest meines Lebens nicht mehr wähler werde.

  48. Dr. Stephan Sauer sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  49. Helga Schiel und Dr. Dieter Schiel sagt:

    Für uns stellt die geplante EEG Novelle, wie vermutlich auch Hermann Scheer sagen würde, einen weiteren Beleg für die Unterwerfung der Politik unter die Interessen der fossilen Energiewirtschaft dar. Dagegen müssen wir Bürgerinnen und Bürger entschieden protestieren.

  50. Werner Konkol sagt:

    Ich möchte den Aufruf unterschreiben.

  51. Walter Tränkle sagt:

    Ich möchte den Aufruf unterschreiben.

  52. Roland Eppler sagt:

    Wenn nicht bald aufgrund des Papiers, das bei der Klimakonferenz in Paris beschlossen wurde anstatt Tränen Taten fließen, haben die Lobbyisten schon wieder gewonnen. Die Politiker werden zunehmend unglaubwürdig.
    Ich unterstütze den Aufruf “Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik!”

  53. Dotzler Hermann sagt:

    Dieser Aufruf spricht mir aus der Seele und ich unterzeichne ihn gerne!
    Aber ich denke, es wäre sehr wichtig, ihn in den Netzwerken aller Umweltorganisationen zu verbreiten!

  54. Lorenz Hirsch sagt:

    Dieser unverantwortlichen Politik mit ihrem menschenverachtenden Treiben muß endlich ein Ende bereitet werden.

  55. Hans-Werner Bussmann sagt:

    Endlich eine klare Ansage an die Bundesregierung, dass die von ihr geplanten EEG-Neuregelungen nicht nur dem deutschen Bürger letztlich auch finanziell erheblich schaden, sondern das Erreichen unserer gemeinsamen, international verankerten und für die Zukunft unserer Kinder essentiellen Ziele verhindern. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg!

  56. Iris Degenhardt-Meister sagt:

    Iris Degenhardt-Meister, BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG

  57. Wolfgang Wegmann sagt:

    Zukunft sind die großen 3 D’s
    Digitalisieren
    Decarbonisieren
    Dezentralisieren
    Ich forder die Bundesregierung auf, als zentrale Organisation für das Bürgerwohl per Eid in der gesetzlichen Pflicht, diese Themen mit Ihrer Gesetzgebungsmacht, den Rahmen zur unverzüglich Umsetzung, zu realisieren.

  58. Janosch Kisch sagt:

    Wir brauchen die Energiewende zu 100% erneuerbaren Energien, sofort. Raus aus der Kohle, sofort. Ansonsten droht der Verlust der Technologieführerschaft bei den Erneuerbaren Energien, was eine wirtschaftliche Katastrophe wäre.

  59. Werner Rau sagt:

    Herr Gabriel
    Es ist traurig und empörend zugleich, wie Sie das Vermächtnis eines Herrmann Scheer vergessen haben und sich mal wieder nur den Konzernlobbyisten unterwerfen. Damit verspielt die SPD und leider auch die anderen Parteien jegliche Glaubwürdigkeit bei den Wählern. Aber vielleicht wartet ja schon wie bei vielen Ihrer Kollegen ein schöner Posten in der Kohleindustrie, Ölindustrie, Bankenwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Autoindustrie usw.

  60. Antonius Warmeling sagt:

    Will man den Klimawandel eindämmen, dann sind die Erneuerbaren unverzichtbar - im Strom-, im Verkehrs- und auch im Niedertemperaturbereich. Ich unterzeichne ebenfalls

  61. Barbara Menzel sagt:

    Ich warte schon lange auf die Umstellung zu erneuerbaren Energien und kann den Protest gegen z.B. Windräder nicht verstehen. Da meine eigenen Mittel bescheiden sind, habe ich meine eigene Energiewende vor drei Jahren durchgeführt und beziehe nur noch Strom von Naturstrom, so daß ich auch mit emissionsfreiem Strom heize.

    Deshalb möchte ich diesen Aufruf unterzeichnen.

  62. Winfried Christ sagt:

    Herr Gabriel
    Es ist unfassbar. In Paris wird ein Vertrag unterzeichnet der die Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen soll. In Deutschland werden aber Beschlüsse gefasst die überhaupt nicht dazu passen. Obwohl der Zubau bei der Fotovoltaik schon deutlich unter der (für die Klimaziele eh schon viel zu niedrigen) Zielmarke von 2,5 GW liegt werden keinerlei Maßnahmen unternommen hier den Zubau wieder zu beschleunigen. Im Gegenteil: Mit dem neuen EEG werden dem Ausbau der EE noch weitere Steine in den Weg gelegt. Jetzt soll auch noch die Windkraft - die derzeit günstigste Erneuerbare Energie - noch abgewürgt werden.
    Herr Gabriel: Hören Sie endlich auf Politik für die großen Energiekonzerne zu machen sondern werden Sie ihrer Verantwortung für die Zukunft des Landes gerecht. Bei allem Verständnis für ihre Kollegen in den Kohle-Bundesländern. Langfristig haben nur die Erneuerbaren Energien eine Daseinsberechtigung.

  63. Nicole Allé sagt:

    Die Mehrheit der Bürger hat sich längst für eine umwelt- und menschenfreundliche Energiewende entschieden und bringt sie tatkräftig voran. Zu offensichtlich ist der Lobbyismus der Regierung, der den Konzernen in die Hände spielt, Kohle- und Atomkraft weiter fördert und mit der Aushebelung eines bislang erfolgreichen EEG-Systems nicht nur der Bürgerenergie Hürden in den Weg stellt, sondern auch das Klimaabkommen von Paris zur Farce werden lässt – und den demokratischen Willen nebenbei aushebelt. Das ist nicht akzeptabel.

  64. Gerhard WERNER, Energieagent sagt:

    Dieser Bewegung schließe auch ich mich gerne an, weil wir anscheinend über die Wahlen unsere Volksvertreter nicht mehr erreichen und die Wirtschaft mit ihrer monetären Stärke immer noch die Oberhand gewinnt, die Politik für ihr Streben zu beeinflussen. Der Einzelne muss sich wieder von der unreflektierten Sucht nach vermeintlichem Fortschritt befreien und den Erhalt unserer Natur mit einbeziehen.
    Gerhard WERNER

  65. Karl Wiesenbauer sagt:

    Sehr geehrter Herr Gabriel,
    mein Sohn (und seine Generation) wird Ihre Fehlentscheidungen in der Energie-/Klimapolitik ausbaden müssen. Ich wünsche mir mehr Courage von Ihnen in Richtung Energiewende, vorangetrieben von den Bürgern. Ich verstehe durchaus Ihre Beweggründe, Ihre Wähler-Klientel aus dem Ruhrgebiet vor einer Veränderung zu schützen. Aber eins ist Sicher: Nichts ist so Beständig wie der Wandel. Am Ende werden Ihnen die jetzigen Entscheidungen auf die Füße fallen.

    Ich werde in jedem Fall für einen Wandel arbeiten.

  66. Frank Heuser sagt:

    Und die SPD fragt sich, was sie tun kann, um nicht noch weiter vom Wähler duch Nichtbeachtung abgestraft zu werden? Die aktuellen Umfragen sprechen eine deutliche Sprache: bald < 20%! Die Energiegenossenschaften sind inzwischen zu einem gewaltigen Wählerpotential geworden. Herr Gabriel und Hannelore Kraft schaffen es, dass die SPD in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird. Was für ein Trauerspiel! Die SPD benötigt dringend neue Führungspersönlichkeiten! Die Energiewende steht für alles, für was die SPD auch einmal eingestanden ist: Dezentralität (Genossenschaften), Gerechtigkeit, Regionale Wertschöpfung, Erhalt einer lebenswerten Umwelt usw. Die SPD trägt gerade ihre Ideale zu Grabe. Und damit sich selbst: es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Wache auf, SPD!!!

  67. Daniela Herting sagt:

    Jedes Kind kann die Probleme dieser Welt und die dazu gehörigen Lösungen erkennen - was muss passieren, damit wir unsere psychologische Blockade überwinden? Es geht um’s Ganze.

  68. Micha Jost - Energiegenossenschaft Starkenburg eG sagt:

    “Was Einer allein nicht schafft, das schaffen Viele “- das Motto von unserem guten alten Friedrich Wilhelm Raiffeisen, gilt immer noch! Die Erneuerbaren werden bisher maßgeblich von den Bürgern vorangebracht und wir müssen dafür sorgen, dass dies auch noch in Zukunft so bleibt.
    Wir sind dabei und werden ein Teil der Lösung sei!

  69. Georg Stöckl sagt:

    Warum nur versuchen Energiewirtschaft und Bundesregierung mit allen möglichen juristischen Tricks die Energiewende zu behindern, statt endlich die gesetzlichenW eichen so zu stellen, dass eine 100-%-ige Eigenversorgung mit Erneuerbarer Energie so schnell als möglich kommen kann?
    Mit Beispiel gebender Wirkung für alle Länder dieser Erde ….
    Wir haben genügend Investitionskapital in unserem Land, wir schaffen mit den Erneuerbaren Arbeitsplätze noch und noch, wir schaffen mehr Gerechtigkeit und Frieden in der Welt, denn die Sonne und der wind schicken keine Rechnung.
    Anstatt einseitig 2000 € Steuergeld in die Förderung von Elektromobilen zu stecken, sollten wir die Markteinführung von Strom- und Wärmespeichern aller Art fördern

  70. Ingeborg Härdle Karlsruhe sagt:

    Warum will Deutschland seine fortschrittliche Energiepolitik und seine Vorreiterrolle beim Klima aufgeben und rudert bewusst zurück? Opfern wir alles den Energiekonzernen, die zu lange auf das falsche Pferd, d.h. auf Atomstrom und fossile Energieträger, gesetzt haben?

  71. Michael Sparn sagt:

    Dezentrale Energiewirtschaft erzeugt regionale Wirtschaftsleistung und vermeidet unnötige Importe.

  72. Jochen Klein, Siegen sagt:

    Ich unterstütze diesen Aufruf

  73. Bernd Flach sagt:

    Deutschland sollte hier weiterhin seiner Vorbildfunktion gerecht sein. Die Vergangenheit hat immer bewiesen, dass eine Ping Pong Politik nur zu Lasten der Steuerzahler geht. Die Entscheidung wurde in Paris getroffen und darf nicht seitens der politischen Bremser gedrosselt werden. Diese Politik könnte leicht den faden Beigeschmack des Lobbyismus (deutsche EVU) bekommen meine lieben verantwortlichen Politiker.

  74. Ralf Ruszynski sagt:

    PV und Wind sind nachhaltiger und günstiger als Kohle und Co.
    Das gilt auch für E-Autos anstelle von Verbrennungsautos.
    Selbst die angeblichen Volksvertreter Gabriel und Co werden das nicht verhindern können.
    TESLA hat 450.000 Vorbestellungen für den neuen 3er, während VW und Co mit Abgasskandalen kämpft. Volkswagen ? Lügen, betrügen und vergiften mit Todesfolge. Das Max Planck Institut für Chemie hat es bestätigt. 3,3 Millionen vorzeitige Tote durch Luftvergiftung.
    Und die Politik und die Wirtschaftsbosse erhalten noch satte Boni. Armes Deutschland. Das hat das Volk nicht verdient.

  75. Karl Breiner sagt:

    Die ewig Gestrigen,welche die Erneuerbaren immer noch für zu teuer halten, sollten die derzeitigen Vorschläge aus der Politik zur Finanzierung der Hinterlassenschaften der Atomtechnologie genau verfolgen.Dort werden jetzt die Weichen gestellt, dass die Bürger in Zukunft die Kosten für die gefährlichste und teuerste Art der Stromerzeugung tragen müssen.

  76. Ursula Radwan, Beigeordnete Stadt Wörth am Rhein sagt:

    Als Beigeordnete der Stadt Wörth am Rhein mit Energie, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und einigen weiteren Themen im Geschäftsbereich, startete ich mit viel Idealismus in meine zweite Legislatur. Siegmar Gabriel hat es zu verantworten, dass wir einige ganz wichtige Projekte in unserem Klimaschutzkonzept kaum noch realisieren können. Eine Ratsmehrheit ist für Projekte, die sich hinterher wegen Gabriels Politik nicht rechnen, nicht zu bekommen. Der Rechhungshof sitzt uns und den Ratsmitgliedern da im Genick. Dabei hätten diese Projekte mit viel Öffentlichkeitsarbeit zur Veränderung des Bewusstseins in Wörth wesentlich beitragen können. Eine verpasste Chance, Herr Gabriel.
    Und während wir uns abstrampeln, Klimaschutz auf kommunaler Ebene zum Thema zu machen, erzeugen jede Sekunde alle noch laufenden AKWs ohne jede Pause Atommüll, dessen Beseitigung (klappt das überhaupt jemals???) uns so teuer zu stehen kommen wird, dass die Kosten für faire Bedingungen für die Erneuerbaren im Vergleich dazu aus der Portokasse hätten bezahlt werden können. Das wird man im Rückblick einmal feststellen. Allerdings erst in der Nach-Gabriel-Ära.
    Er hat doch eine Tochter, wenn ich nicht irre. Vielleicht stellt sie dann eines Tages diese Fragen an ihren Vater? Nicht zuletzt deshalb, weil sie und ihre Generation auf diesen Kosten sitzen bleiben wird. Das würde ich mir und besonders ihm wünschen. Und was wird er antworten? “Ich habe es nicht gewusst”, das gilt nicht, wir haben es ihm mehr als einmal gesagt! Es gibt keine Ausrede, Herr Gabriel!

  77. Thorsten Schurse sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  78. Johann Lautenschläger sagt:

    Herr Gabriel
    In Paris unterschreiben und in eigenen Land die erneuerbaren Energien ausbremsen.Herrmann Scheer würde sich im Grab umdrehen wenn er die Lobby Politik eines Herrn Gabriel sehen würde.
    Die SPD weiß nicht warum sie bei zwanzig Prozent steht? Ich weiß es schon. Eine Politik für Bürger,nicht nur für die große Lobby könnte das vielleicht ändern.

  79. Manfred Richey sagt:

    Die Regierung darf die Energiewende nicht zu Lasten der alten und schmutzigen Energien kaputt machen. Wenn Merkel, Gabriel und Co. so weitermachen, dann kommt 2017 bei der nächsten Wahl die ganz große Klatsche!

  80. Gerrit Horn, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Westpfalz sagt:

    Konsequent und unmittelbar sind die Pariser Klimabeschlüsse umzusetzen, damit sie überhaupt Wirkung zeigen können.

    Wenn VW wegen des Abgasskandals 16 Mrd. EUR zurückstellt und deswegen schon 2015 4 Mrd. EUR Verlust zu verbuchen hatte (also zusammen mind. 20 Mrd EUR) dann sind dagegen die 23 Mrd. EUR, die die Atomkommission von den 4 Energieversorgern für die Atomfolgen fordert lächerlich.

    Noch lächerlicher ist, dass trotz Lippenbekenntnissen zum Klimaschutz seitens Politik und Verbänden die Widerstände gegen Erneuerbare Energieen und Energieeffizienz groß sind.
    Das kleinteilige aber in Gesamtheit große Handwerk setzt die Energiewende konkret um - dazu müssen die Rahmenbedingungen passen - das fordere ich als Handwerksvertreter.

  81. Manfred Suttorp sagt:

    Die Analyse ist glasklar, die Forderungen eindeutig und berechtigt.
    Wir benötigen ein Umdenken im Land und Politiker die für die Bürger stimmen.

  82. Erschens Thomas sagt:

    Es ist schon frustrierend, was sich die deutsche Politik leistet.

  83. Peter Woderschek sagt:

    Wir hatten eine Bürgerwind GmbH & Co KG gegründet und mußten leider vor ein paar Monaten diese wieder auflösen, weil die Rahmenbedingungen hier in Bayern die Windkraft zum Erliegen gebracht hat.

    Bayern ist nicht nur mit dem EEG Murks konfrontiert, sondern auch noch mit Seehofer geschlagen!

    Als ehemaliges CSU Mitglied unterstütze ich Ihre Aktivitäten voll und ganz.

    Vielen Dank und weiter so!

  84. Dr. Harald Will, Urbane Energie GmbH sagt:

    Lieber Danniel Bannasch,
    vielen Dank für den Aufruf, den ich sehr gerne mitzeichne.
    Wir müssen die Bundesregierung lediglich an ihre eigenen Erklärungen erinnern. In Bezug auf Paris haben sie sich wie folgt geäußert:

    BKin Merkel: “Mit dem verabschiedeten Klimavertrag, hat sich die gesamte Weltgemeinschaft zum Handeln verpflichtet, zum Handeln gg. d. globale Klimaveränderung.”

    BM Gabriel: “Das Klimaabkommen ist ein Sieg der intern. Diplomatie über nationale Egoismen. Dieser Sieg hat viele Mütter & Väter … die beharrlich gg. alle Widerstände für ein entschlossenes Vorgehen gg. die Klimakatastrophe kämpfen.

    Dem ist nichts hinzuzufügen, nehmen wir sie einfach beim Wort.

  85. Sigrid und Heino Kirchhof sagt:

    “Statt Fracking, Kohle und Atom -
    Wasser-, Wind- und Sonnenstrom.

    Statt Abwürgen der Energiewende und der Vereinbarungen von Paris - Beschleunigung der Energiewende.

    Heino Kirchhof
    ASK/DGS e.V. Sektion Kassel

  86. Bernhard Mayer sagt:

    Für eine noch intakte und lebenswerte Welt für unsere Kinder und als Mitglied von renergie Allgäu e.V. unterstütze ich diesen Aufruf voll und ganz.

  87. EnergieWerkstatt Keckeis Gebhard sagt:

    Sehr geehrte EnergieInteressierte aus Deutschland
    Bin ebenfals Einzelkämpfer aus Österr.für eine Leb.Welt. Arb. über 30 Jahre für Solar und Holzenergie und verstehe diese Energiepolitik genauso nicht wie Ihr. Habe Patente gemacht die mir genommen worden sind.
    Weiterentwicklung in unserem Sinne funktioniert nur mehr weit gestreut mit ständiger Weiterentwicklung im Kern ohne Öffentlichkeit, um den Vortschritt mit Zahlen und Fakten von Realisierten Projekten zusammentragen zu können. Meine Entwicklung befast sich Solarthermischer Bauteilaktivierung. Zahlreiche erfolgreiche Projekte stehen erst am Anfang und lassen auf ungeahnte Möglichkeiten schliessen. Zu meinem Glück konnte ich Hr.Hermen Scheer noch vor seinem Tode kennenlernen, und folge seiner Spur und Glaube an den Weg für Gemeinsam und Unabhänigkeit.

  88. Stefan Jessenberger sagt:

    Die Blockade der Energiewende und der zügigen Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen muss schnellstmöglich beendet werden.

  89. Jürgen Schneider sagt:

    Sigmar Gabriel…..Schlimmer geht es nimmer. Fortschrittbremser und verantwortlich für 10000de verlorene Arbeitsplätze kleiner und mittlerer Firmen….es tut weh, wie weit Deutschland unter seinen Möglichkeiten regiert wird…

  90. Caroline Reinschmidt und Christian Kuhn sagt:

    Der Aufruf ist äußerst klar, dem ist nichts hinzuzufügen, Wiederholungen unnötig !

  91. Norbert Grust sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  92. Prof. Dr. Eberhard Bock sagt:

    Ich verstehe nicht, wie man die gut gestartete und vielversprechende Energiewende so ausbremsen kann oder können will. Da hilft nur weiterkämpfen!

  93. Dr. Hans-Joachim Röhl sagt:

    Auch ich bin ziemlich empört über soviel unnötigen Protektionismus längst überholter Energietechnologien und Strukturen und unterstütze daher diesen Aufruf.

  94. Wolfgang Lange sagt:

    Sigmar Gabriel: Der Schutzpatron des CO2 Ausstoßes.
    Evtl. jemand der nach der Politik gerne zur RWE möchte?
    Sein Kumpel Gerhard Schröder hats ja vorgemacht.

  95. Walter Friedmann sagt:

    Mittelbadische Energiegenossenschaft eG

  96. Valentin Slaby sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  97. Paul Heinrich sagt:

    Energiewende heißt auch Denkwende. Wer sich dieser notwendigen Energiewende versperrt, handelt nicht nur verlogen sondern auch verantwortungslos. Nur die Energiewende hin zu den Erneuerbaren bietet die Chance auf bessere, menschenwürdigere u. gerechtere Sozialsysteme, auf nachhaltigen Frieden in unserer kriegerischen Zeit.

  98. Harald Gronmaier sagt:

    Ich schreibe das als ehemaliger SPD Anhänger:
    Herr Gabriel entpuppte sich nach Herrn Rösler als der schlimmste Minister für die weitere Entwicklung der erneuerbaren Energien und deren Arbeitsplätze. Wir haben über 70.000 verlorene Arbeitsplätze in der Photovoltaik. Super sozial!

  99. Andreas Wünsch sagt:

    Die Politik unter Merkel ist eine Katastrophe für Deutschland, denn sie zerstört zukunftsgewandte Technologien, Firmen und Arbeitsplätze zugunsten von zentralistischen, ausbeuterischen Großstrukturen, die Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Für Mensch und Umwelt ein Debakel. Diese Merkel-Gabriel-Regierung ist der absolute Tiefpunkt demokratischer Regierungsarbeit in Deutschland.

  100. Thorsten Grantner sagt:

    Volle Zustimmung

    Danke Daniel Bannasch.

  101. Klaus Roßdeutsch sagt:

    97437 Haßfurt

  102. Marco Gütle sagt:

    Marco Gütle, Bündnis Bürgerenergie, 10115 Berlin

  103. Achim Theisen sagt:

    Die Handlungsweisen der Politiker (Merkel, Gabriel usw.) sind völlig paradox. Auf der einen Seite (gegenüber der Öffentlichkeit)wird die Energiewende propagiert, COP 21 als wichtigstes Thema herausgestellt und was wird tatsächlich getan? Die erneuerbaren Energien werden mit allen pol. Mitteln behindert. Das EEG bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt zu Lasten der Bürger zugunsten der alten Energieindustrie. Das darf so nicht weitergehen!
    Diese ganze Verlogenheit ist unerträglich.

  104. Dr. Burghard Flieger sagt:

    Selbstverständlich unterstützen die Solar-Bürger-Genossenschaft Freiburg und ich als Vorstandsmitglied diesen Aufruf. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass Bürgerbeteiligungen in Form von Energiegenossenschaften ausdrücklich als wichtiger Baustein einer dezentralen, bürgerverantwortlichen und demokratischen Alternative genannt werden. Energiegenossenschaften bieten durch ihre rechtliche Verfasstheit mehr Chancen auf eine nachhaltige bürgerfreundliche Energieversorgung als andere bürgergetragenen Ansätze.

  105. Frank Simonis sagt:

    Die Energiegenossenschaft 2.0 versteht sich als Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft. Die Daseinsvorsorge rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Bürgerschaftliches Engagement darf hier nicht für Konzerninteressen geopfert werden.

  106. Rainer Doemen sagt:

    Herzlichen Dank für diesen gut formulierten Appell.
    Bei unseren GEMEINSAMEN Aktionen wird von ca. 35.000 Arbeitsplätzen in der Atom- und Kohleindustrie gesprochen. Hingegen reden wir von rd. 370.000 Arbeitsplätzen, die die verantwortlichen zwei Personen: S. Gabriel (SPD) und Rainer Baake (Grüne) zu opfern bereit sind. Übrigens fallen diese 35.000 Arbeitsplätze on the top sowieso mittelfristig weg, da Atom- und Kohleindustrie keine zukunftsfähigen Modelle anbieten.
    Mich würde interessieren, ob den beiden Herren für ihr vergangenheitsbezogenes Verhalten nicht Schadenersatz von profitierender Seite in Aussicht gestellt wurde? Denn ich kann nicht glauben, dass unser Wirtschaftsministerium keine leitenden Ministerialbeamte beschäftigt, die in die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands blicken können.

    Zudem möchte keine Volkspartei den Aufstieg der AFD befördern. SPD, CDU und Grüne tun dies aber bislang. Wenn nahezu ein gesamtes Volk die Energiewende zügig will, dann schafft das Verhalten dieser Volksparteien nicht “Demokratieverdruss” (s. Formulierung), sondern “Volksparteienverdruss”. Besser kann eine Volkspartei keine Antiwerbung betreiben, als die Herren Gabriel und Baake so agieren zu lassen.
    Gespannt bin ich, wie sich am Ende unsere Bundeskanzlerin verhalten wird. Wird sie eine Kabinettvorlage in Form dieser vergangenheitsorientierten EEG-Novelle 2016 unterzeichnen?

    Meine Einschätzung der aktuellen Situation:
    Mir scheint, als ob der leider schon 2010 verstorbene “Energiewende-Kardinal” Dr. Hermann Scheer Recht behalten wird. Die traditionelle Energiewirtschaft, die Bundesregierung und -politik, BDI, BDEW, große Gewerkschaften, Verlagshäuser und Nachrichtenagenturen
    berichten einseitig im Sinne von Rainer Baake und Sigmar Gabriel. Selbst Leserbriefe gegen die BMWi-Position werden nicht abgedruckt.

    Zudem werden alle gemeinsamen Aktionen mit bundesweit tätigen EE-Vereinigungen, für die ich seit Wochen werbe, weder ganz noch teilweise dem Sinn nach veröffentlicht. Auch Angebote “Themenfelder in Buffetform” werden von den Medien nicht aufgegriffen, geschweige denn nach den Regeln
    des Studiums recherchiert und veröffentlicht. Kurzum: Desinformation durch Medien!

    Mein FvP-Motto in der jetzigen Situation lautet:
    Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele GEMEINSAM!

  107. Petra Fischer sagt:

    Deutschland, das Land der “Dichter und Denker”, dem ist weiter nichts hinzuzufügen!

  108. Michael Nast sagt:

    Fortschritte beim Klimaschutz und beim Ausbau erneuerbarer Energien müssen im EEG im Vordergrund stehen und nicht die Sicherung eines Absatzmarktes für Strom aus Kohle- oder sonstigen fossil befeuerten Großkraftwerken.

  109. Matthias Diehl sagt:

    Die Photovoltaikbranche wurde in Deutschland innerhalb von 10 Jahren mühsam aufgebaut und von der ganzen Welt bewundert. Es ist nur schwer zu ertragen, wie ein Grüner Staatssekretär Rainer Baake und sein roter Minister Gabriel diese riesige Zukunftschance innerhalb von 2 Jahren wieder platt gemacht haben. Und das nur um ein paar Kohlekraftwerke für wenige Jahre über die Runden zu helfen. So kann und darf zukunftsorientierte Energiepolitik nicht aussehen.
    Deshalb habe ich hier unterzeichnet. Danke Metropolsolar für diesen Aufruf.
    Matthias Diehl, Photovoltaikbuero Rüsselsheim

  110. Carmen Mc Closkey sagt:

    Ich erwarte von der Regierung, dass sie sich aufgrund des immer weiter und schneller fortschreitenden Klimawandels, anstatt eine zukunftsorientierte Energiepolitik ständig zu behindern und auszubremsen, endlich entsprechend verantwortlich verhält und zügig entsprechende Maßnahmen ergreift. Die im Aufruf enthaltenen Forderungen wären als Maßnahmen bestens geeignet, um zu einer raschereren Umsetzung einer zukunftsorientierten Energiepolitik zu kommen.

  111. Dr. Hans-Ulrich Hofmann sagt:

    Ich schließe mich Matthias Diel (Nr.109) an.

  112. Frank Schoneboom sagt:

    Energiewende retten!

  113. Kurt Scholz sagt:

    Den dezentralen, kleinen Bürger-Energie-Genossenschaft einen stabilen Förderungs- und Juristischen- Rahmen sicherstellen.

  114. Rolf Disch sagt:

    Ich hoffe noch immer auf den “Ruck, der durch die Gesellschaft geht”, und wir ernsthaft und gemeinsam den Klimaschutz und die Energiewende voranbringen. Zügiges, bewusstes Handeln auf vielen Ebenen ist angesagt, Worte allein genügen nicht. Klimaschutz gehört ins Grundgestz.
    Rolf Disch, Freiburg

  115. Kampe Marcus sagt:

    100% so schnell wie möglich

  116. Tina Ternus sagt:

    Das EEG sollte im Zuge dieser x-ten Novelle der x-ten Novelle umbenannt werden, in das, was es inzwischen tatsächlich geworden ist: BVG = Bürgerenergie-Verhinderungs-Gesetz.

    Es geht nicht um Klimaschutzpolitik, wie in Paris vollmundig verkündet, es geht auch nicht um die Interessen der Bürger und Verbraucher, wie es mittels Unterstützung durch Kommunikationsagenturen (herzlichen Dank hierfür an serviceplan public opinion !) mit massivster Dauerberieselung und medialer Gehirnwäsche die letzten Jahre dauerhaft behauptet wurde. Während gleichzeitig die eigentlichen Gründe der Preissteigerungen konsequent verschwiegen wurden: Ein absurder Wälzungsmechanismus mit einem künstlich erzeugten EEG-Paradoxon, das dazu führt, dass die Börsenpreise sinken, die EEG-Umlage steigt und die europäischen Nachbarn mit billigen Kohlestromexporten überschüttet werden.

    Es geht hier lediglich darum, einer dahin siechenden konventionellen Energiewirtschaft unter dem Marketing-Etikett “Energiewende” noch einige Jahre mehr Kraftwerksbetrieb zu ermöglichen, zugleich lästige Konkurrenz zu beseitigen und den Weg dafür zu ebnen, irgendwann in möglichst ferner Zukunft selbst Hauptakteur in einer bis dahin nicht mehr vermeidbaren Erneuerbaren Energien Welt werden zu können.

    Das EEG 2016 ist ein weiterer Rettungsschirm für Anteilseigner und Großaktionäre von RWE, e.on usw., die nicht etwa hauptsächlich deutsche Kommunen sind, wie gern betont, sondern zum überwiegenden Teil institutionelle Investoren, wie Banken, Versicherungen, Investmentfonds. Alles wie gehabt. So kennen wir die Politik der Merkelschen “marktkonformen Demokratie”.

    Umso wichtiger, diesen Aufruf zu unterschreiben. Danke, Daniel Bannasch!

    Tina Ternus, photovoltaikbuero

  117. Jürgen Lewak, Kirchheim/Teck sagt:

    Ich unterstütze voll und ganz diesen Aufruf!

  118. Gisela Zapf sagt:

    alle Politiker aufwachen: Strom sparen, Energiewende jetzt!!!!Strom aus erneuerbaren Energien

  119. Albert Hartl sagt:

    Danke für die Initiative

  120. Karl-Heinz Buchwald sagt:

    Für 100% erneuerbar, Bürgerenergie, Dezentralisierung und Demokratisierung der regenerativen Energieversorgung, die Wende im Wärme-, Strom- und Mobilitätssektor, 1,5 Grad-Ziel! Dass man die Energiewende politisch abwürgt, kann nicht zugelassen werden! Ich schließe mich diesem Appell an!

  121. Beate Petersen sagt:

    100% EE - mit BürgerEnergie statt Kohle & Atom. Ich möchte Zukunft klimafreundlich - für Mensch und Mitwelt ;-)

  122. Gerald Hofer sagt:

    Ich habe aufgehört auf die Politik zu warten und nehme als Energiebürger die Dinge selbst in die Hand. Meine Energieversorgung, bis zur Mobilität ist erneuerbar und es funktioniert, zu 100%, bereits heute.
    Ich kann nicht verstehen, dass unsere Politiker in einer so desinformierten und visionslosen Parallelwelt leben.
    Es macht mir Mut, wenn ich hier sehe, dass es noch viele weitere engagierte Menschen gibt.

  123. Matthias Futterlieb sagt:

    BürgerEnergie Berlin eG

  124. Wolfgang Siegel, Vorsitzender Die Freunde von PROKON e.V. sagt:

    Die einzelnen Initiativen zur Energiewende müssen schnellstmöglich koordiniert werden, damit wir auch geschlossen auftreten. Das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) wird in Kürze mit dem “Bremer Manifest” (Arbeitstitel) der Bewegung einen Vorschlag machen.

  125. Georg Schiffer sagt:

    “Energie in Bürgerhand”, dezentral und solidarich ist der Gegenentwurf

    Georg Schiffer, Ahrbürck

  126. Jochen Seifert sagt:

    Es muss endlich Schluss sein mit dem Wischi-Waschi der Entscheidungsträger. Das EEG muss dringend geändert werden, sonst können wir die Energiewende ad acta legen.

  127. Dieter Speicher sagt:

    Die Atomkraft wird nicht nur unheimliche Entsorgungskosten verursachen, sondern bleibt und ist unberechenbar. Natürlich weiterhin wahnsinnig gefährlich.
    Kein Politiker würde sich privat selbst dieser Gefahr aussetzten, das machen die nur im Politkreis mit den Industriegrößen.(Geld regiert die Welt, schade).

  128. Arno Weber sagt:

    Der Know-How Verlust muß gestoppt werden und die Bürger mitgenommen werden. Die Erneuerbaren wurden bisher von den Bürgern zu einem ganz erheblichen Teil getragen und das muß auch so bleiben um den weiteren Fortschritt zu sichern.

  129. Doris Moehlig sagt:

    Ich bin entsetzt über die rückwärtsgerichteten Weichenstellungen und Entscheidungen unserer Politik.
    Ich möchte den Aufruf zu einer zukunftsorientierten Energiepolitik mit unterschreiben.
    Vielen Dank Daniel Bannasch für das Engagement.

  130. Dr. Dirk Bade sagt:

    Viele dezentrale kleine Akteure können die Remonopolisierung der Stromversorgung verhindern !

  131. Fritz Kropp sagt:

    Ich wünschte mit mehr Mut und Weitsicht in der Energie-Politik. Laudato Si, die Enzyklika über die Sorge um das gemeinsame Haus, von den politischen Mandatsträgern unbeachtet.

  132. Rainer Zimmermann sagt:

    Die Geld- und Wirtschaftspolitik ist lebensfeindlich.
    Ihre Ergebnisse sind in der Energie- und Umweltpolitik, besonders aber im Umgang mit Schwächeren (Familien, Alte, Arbeitslose, Flüchtlinge …) flächendeckend sichtbar.
    Hier ist ein “Change the Story” (David C. Korten) dringend geboten.
    Ein bißchen Hoffnung:
    Solarenergie ist die weltweit einzige Energieform,
    die in erster Linie auf Heiterkeit setzt. ;-)

    Gerne bin ich Unterzeichner!

  133. Klaus Heger, Ingelfingen sagt:

    Das unter 2 Grad Ziel wurde in Paris beschlossen. Nun wird die Energiewende mehr und mehr ausgebremst, um die 4 großen Energieversorgern zu schützen, damit ihnen die Felle nicht ganz davon schwimmen. Die Erneuerbaren Energien sollen aber dezentral sein und nicht zentral mit den teueren Windparks in Nord- und Ostsee.

  134. Thomas Rahn sagt:

    Ich unterstütze die o. g. Petition und halte es darüber hinaus
    für ein Unding, dass der Betriebsstrom von konventionellen Kraftwerken von der EEG-Umlage befreit ist, während Stromspeicher, die mit erneuerbaren Stromerzeugungsanlagen gekopppelt snd, gleich zwei mal mit der EEG-Umlage belastet werden.

  135. Wilhelm Heyne sagt:

    86% der Bürger sind für eine vernünftige Energiewende, glaubt diese Regierung, dass sie noch eine realistische Chance zur Wiederwahl hat, wenn sie jetzt über 350.000 Mitarbeiter in die Arbeitsosigkeit schickt und tausende von Existenzen vernichtet? Da sind noch Familien dahinter, und Anverwandte. Den Sturm möchte ich nicht erleben.
    Ich mache gerne mit!

  136. Hans Ullrich, IGU für Rimpar sagt:

    Weg mit den Bremsen! Die Zukunft unseres blauen Planeten braucht die Erneuerbaren :-)!

  137. Günter F. Schulze sagt:

    Dezentral - regional - erneuerbar: Das ist die Zukunft, nicht nur für DE, sondern auch Europa und die Welt. Die Politik(er) in DE verspielt mit Bravour die Führungsrolle, die wir bei den Erneuerbaren inne hatten. Versuchen wir BürgerInnen gemeinsam zu retten, was zu retten ist. Damit Paris nicht nur schönes Papier ohne Inhalt bleibt, denn wir haben keinen Plan(et) B!

  138. Jonas Schiel sagt:

    Eine absolut unterstützenswerte Aktion. Sonnenenergie ist Bürgerenergie und die geplante weitere Verdrängung bürgerlichen Engagements sind das Gegenteil dessen, was durch die regenerativen Energien naturgemäß vorgegeben ist: Eine Demokratisierung der Energielandschaft.

    An vielen Stellen braucht es dazu heute gar keine Förderung mehr sondern nur eine Abschaffung von Hürden und Beschränkungen. Mieterstrom ohne EEG Umlage, Speicher sind keine Letztverbraucher, konsequente Förderung regionaler Vermarktung für erneuerbaren Strom und Wärme…

  139. Dr. Jens Bade sagt:

    Kohle statt Atom ist die falsche Alternative

  140. Peter Klotz sagt:

    Peter Klotz, München

  141. Erwin Meyer sagt:

    Die Energiewende muss gelingen. Das vorliegende neue EEG bremst die Energiewende, deshalb müssen noch wichtige Veränderungen aufgenommen werden, wie vom BWE vorgetragen.

  142. Claus Stoltenberg sagt:

    Ich möchte den obigen Aufruf mitunterzeichnen.

  143. Wera V. sagt:

    Atomstrom nein danke!

  144. Wolfgang Bühring sagt:

    Wir brauchen keine Deckelung bei der Nutzung von Sonne und Wind, sondern verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize zur Integration der EE. Das bedeutet u.a. die Schaffung von regulatorischen Anpassungsmöglichkeiten durch schrittweise Investitionen in den Umbau der Verteilnetze, einschließlich eines wirtschaftlich sinnvollen Ausbaus von Speicherkapazitäten und die fließende Nutzung von Energie zwischen Strom-, Wärme und Mobilitätsanwendung.

  145. Ute Lihl sagt:

    Erneuerbare Energien steht drauf auf dem EEG, drin ist die Gewinnabsicherung für die Energiekonzerne…also volle Kraft voraus mit der Energiewende von unten!

  146. Mathias Grässl sagt:

    Gestern habe ich in einem Vortrag notiert: Kosten in Höhe von 1 Billion Euro für die Energiewende, jedoch 7,4 Euro Billionen für die Problembehebung ohne Energiewende.

  147. Michael Bub sagt:

    Ich möchte mit unterzeichnen!
    Kommentar:
    Wer sehenden Auges ca. 50-70 Tsd. Arbeitsplätze im reg. Energiebereich durch das Gemurkse beim EEG opfert, dafür aber den Canossa-Gang zu den Braunkohle-Kumpels in der Lausitz antritt, um den Erhalt von 1700 Arbeitsplätze zu versprechen ist ein Pharisäer (= Gabriel)

  148. Mark Schammel sagt:

    Der Klimawandel kann nur mit Erneuerbaren verlangsamt werden, ohne schaufeln wir unser Grab. Das 2 Grad Ziel in den nächsten Jahren zu erreichen ist keine Alternative. Es ist ein Muss!

  149. Rudi Ackermann sagt:

    Hier die wichtigsten Fakten zusammengefasst:
    1) Die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 fordert aus gutem Grund eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C, also möglichst 1,5 °C!
    Hierzu müssen alle Länder
    2) die Netto-Treibhausgas-Emissionen zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückfahren!
    Das bedeutet, dass
    3) rund 80%(!) der heute bekannten fossilen Energie-Vorkommen (Kohle, Erdöl und Erdgas) zur Umwandlung in Wärme und elektrischen Strom und Betreiben von Fahrzeugen nicht(!) mehr gefördert und genutzt werden dürfen!
    Logische Konsequenz für alle Länder:
    4) Die Energiewende ist alternativlos: Je mehr sie verzögert wird, desto höher werden die durch die fossile Energiewirtschaft fortlaufend verursachten Folgekosten.
    Fazit für uns in Deutschland:
    5) Wir sollten die EEG-Maßnahmen eher noch verstärken, anstatt sie auszubremsen!

  150. Mark Rodekurth sagt:

    Am schlimmsten finde ich dabei, dass es diesen skrupellosen und korrupten? BetrügerInnen u.a. mit Hilfe gelenkter Medien gelingt, große Teile der Bevölkerung hinters Licht zu führen (z.B. mit der Strompreislügen-Kampagne).

    Und die Frage ist doch letztlich, wie weit sie zu gehen bereit sind, diesen desaströsen Kurs (Fracking, Freihandelsabkommen, Sabotage der Energiewende, Massenverarmung, politische Radikalisierung, weltweite Förderung neuer Atomkraftwerke, Abschaffung des Bargeldes, Patente auf Lebewesen, Durchdrücken der Gentechnik, globale Vergiftung durch Pestizide u.a. persistente Gifte, Masseneinsatz von Anitbiotika usw. usf.) fortzuführen. Wer so dreist lügt und dem Gemeinwohl schadet, dem traue ich auch noch ganz andere Dinge zu.

    Schließlich wurden bereits europäische militärische Einheiten gebildet (stationiert in Italien), die auch gegen den Willen des jeweiligen Landes zur “inneren Befriedung” in dieses gesendet werden können.
    Und die Einrichtung von Masseninternierungslagern in den USA verheißt auch nichts Gutes!

    Sonnige Grüße!

  151. Erich Schmickler sagt:

    Energiewende retten, ich unterstütze diesen Aufruf voll und ganz.

  152. Christof Kunze sagt:

    Endlich 100% erneuerbare - so schnell wie möglich

  153. Böhm, Alexander sagt:

    mit sonnigen Grüßen
    Alexander Böhm

  154. Erich LInsa sagt:

    Herr Gabriel, weiter so, Ziel <10% sind sicher bald erreicht. Nach Röttgen, Rösler und Altmaier, ist Gabriel nun der 4. Totengräber der erneuerbaren Energien! Warum macht ein SPD-Mann (Gabriel) und ein Grüner (Baake) mit “planwirtschaftlichen” Ausschreibungen das ökologisch wirksamste Vorhaben so konsequent kaputt?

    Nun hat die so kluge Regierung den Stromkonzernen für läppische 23,..Milliarden, den Atommüll zu Lasten der Steuzahler abgekauft. Jetzt können “Die” wieder weiter lügen, der Atomstrom ist der billigste. Na dann können ja die restlichen Mailer weiter nach 2022 billigen Strom liefern! Bravo!!!

  155. Nicolay, Sascha sagt:

    Ich möchte mitunterzeichnen und unterstütze diesen Aufruf.

    Nicolay, Worms

  156. Dr.-Ing. Peter Kosack sagt:

    Mutig weiter auf dem Weg zu 100% regenerative Energien! Lasst Euch nicht durch infame Kohlelobby-Demagogen beirren und aufhalten.

    Ich unterstütze diesen Aufruf.

  157. Christof Kiesel sagt:

    Ich möchte mitunterzeichnen und unterstütze diesen Aufruf.

  158. Jörg Behrschmidt sagt:

    Die Energiewende wurde bis jetzt dezentral von unten gestaltet. Die Neuregelung des EEGs und auch schon das jetzt geltende EEG zerstören diesen Ansatz und müssen daher schleunigst modifiziert werden. Die Bürger müssen auch in Zukunft an der Energiewende teilhaben und diese mitgestalten können! Auf diese Weise schafft man Akzeptanz und auch Arbeitsplätze!

  159. Dr. Michael Stöhr sagt:

    Die Energiewende bedarf einer Weiterentwickelung des gesetzlichen Rahmens, richtig. Dieser muss aber (1) den Vorrang der Nutzung Erneuerbarer Energien aufrecht erhalten, und (2) den Eigenverbrauch und die regionale Direktvermarktung vereinfachen. Dazu gehören im Strombereich Regeln zur Netznutzung und -gebühren, die Eigenverbrauch und ortsnahe Direktvermarktung honorieren statt zu belasten.

  160. Dr. Karsten Müller sagt:

    Ich unterzeichne & unterstütze den Aufruf.

  161. petra maxein de barbero, münchen sagt:

    Für die Zukunft unserer kinder auf diesem schönsten aller planeten unterstütze ich erneuerbare energien.

  162. Gerd Simons energiegenossenschaft leipzig sagt:

    Gerd Simons energiegenossenschaft leipzig

  163. Wolfgang Schäfer sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf.

  164. Günther Frey sagt:

    Ich unterstütze die Forderungen bis auf “Die Förderung der Flexibilisierung im Strommarkt durch Weichenstellungen zur Koppelung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität”. Dies bedeutet in der heutigen Realität, dass viele Energie-unternehmen mit leistungsstarken Strom-Durchlauferhitzern Wärme in Fernwärmenetze einspeisen. Es handelt sich großenteils um Kohlestrom, der, wie Frau Prof. Kemfert richtig sagt, den Markt überschwemt und die Erneuerbaren blockiert. Wind muss abgeregelt werden weil Kohlekraftwerke den Markt geräumt haben.
    Hier hat sich etwas eingschlichen was in den Verbänden der Energiewirtschaft schon 2014 ausgedacht wurde und inzwischen leider auch von agora-energiewende mitvertreten wird. Wenn in Zukunft EE-Überschüsse im Netz vorhanden sind, die tatsächlich auch nicht mithilfe von Speichern genutzt werden können, dann und nur dann sind solche Lösungen sinnvoll. Also ist doch die logische Forderung HEUTE, dass die Speichertechnologien auf allen Netzebenen zur Anwendung kommen und daher auch gefördert werden müssen und zwar massiv!

  165. Norbert Leibach sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf.
    Da ich es als eine gesetzeswiedrige Entnahme aus der
    EEG Umlage 1,6 Milliarden für Kohlsubvention halte.
    Außer dem enstehen in nicht unerheblichen Umwelt-
    verschmutzung.

  166. Angelika NIssler sagt:

    Für eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder und Enkel - die Energiewende muss gelingen - und jede/e kann etwas dazu beitragen -
    deshalb unterzeichne ich

  167. Heinz Steinbeck sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf.

    Ich habe meiner Vertretung im Bundestag Frau Prof. Dr. Maria Böhmer unsere Argumente geschrieben mit der Frage wie man soetwas der Bevölkerung erklären soll, da die Einwohner unserer und der Gemeinden ihres Wahlkreises anderer Meinung sind und sie diese doch vertreten muss!
    Ich fordere hiermit alle auf Ihre Vertretung im Bundestag auch solche Briefe zu schreiben.

  168. Otmar Herzig sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf, weil die Umstellung auf erneuerbare Energien alternativlos ist.

  169. Dorli Gerwers sagt:

    Was einer nicht schafft, schaffen viele. Wer Tschernobyl miterlebt hat, muss sich für den Zusammenschluss der Befürworter der erneuerbaren Energien einsetzen.

  170. christine denz sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf 100%ig! Wir vom Verein S.U.N. betreiben seit 19 Jahren Bildungs- und Aufklärungsarbeit und fördern EE-Projekte mit unserer Öffentlichkeitsarbeit. Mit der BürgerEnergieGenossenschaft Neckar-Odenwald (2012 gegründet)finanzieren und betreiben wir große Solar- und Wind-Projekte, und wir merken sehr sehr deutlich die ständigen Einschränkungen des EEG. “Wirtschafts”minister Gabriel wird sich und der SPD weiter das Wasser abgraben, wenn er hauptsächlich die Interessen der großen Energieversorger vertritt, die die
    Energiewende verschlafen haben. Wir werden weiter für die Energiewende von unten kämpfen und haben die Bevölkerung auf unserer Seite. Übrigens: die hiesigen 4 “Volks”vertreter (drei CDU und eine SPD-MDB, die Damen Horb, Dr. Schlegel und Warken und Herr Gehrig) haben sich - wohl aus gutem Grund - noch nicht öffentlich geäußert. Ein Trauerspiel!
    Christine Denz, Mosbach, S.U.N.-Vorsitzende
    Vorstandesmitglied der BürgerEnergieGenossenschaft Neckar-Odenwald eG

  171. Hermann Lorenz sagt:

    Was soll man von einem Wirtschaftsminister aus einer “S-Partei” halten, der …

    - bei der Energiewende die Interessen der Bürgerenergie-Genossenschaften als “Genosse der Bosse” mit Füßen tritt
    - bei einer in Deutschland entwickelten “Energiewende” nun das Business ins Ausland “exportiert”
    - der statt Wachstumsindustrien fördert - wie erneuerbare Energien - an alter Kohlepolitik und Zöpfen festhält
    - der damit den Klimaschutz der Profitgier verschlafener Konzernvorstände opfert
    - meinen Kindern und Enkeln so eine lebenswerte Zukunft gefährdet
    - der eine “EEG-Deform” in Kauf nimmt, die den Mut und die Kraft von Millionen von Bürgern “lähmt”
    - und bei TTIP stur und hart bleibt - entgegen einem Großteil seiner eigenen Basis

    Antwort:
    Nichts!!!
    Und immer mehr (ehemalige) Wähler (= Bürgerenergie-Praktizierer!! und TTIP-Gegner) sehen das sicher auch so.

  172. Michael Krawczack sagt:

    Solarcomplex, Singen

  173. Friedhelm Widmann sagt:

    Meine 25 Mitarbeiter und ich unterstützen zu 100% Ihren Aufruf. Leider sind die Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht so wichtig wie Arbeitsplätze in der Braunkohle. Trotzdem werden wir weiter für die Energiewende kämpfen.

  174. Ralf Kinauer sagt:

    Die meisten Menschen haben bereits wieder vergessen, welche Schäden, Kosten und grausame Folgen die Atomunfälle in Tschernobyl und Fukushima hinterlassen haben. Die Menschheit denkt leider immer noch, dass wir diese Technik beherrschen… - ein katastrophaler Irrglaube!
    Wir gehen mit unserer Schöpfung (Erde) so um, als ob es eine zweite in der Hosentasche gibt.
    Es gibt keine Alternative zu den Erneuerbaren Energien

  175. Justus Well sagt:

    Was wir jetzt vor allem brauchen ist ein neues Strommarktdesign, in dem die Anbieter von Erneuerbarem Strom nicht den Strom selbst an einer Strombörse verkaufen müssen, sondern ihr Erzeugungsprofil an einer Kapazitätsbörse, an der (regelmäßig angepasste) Mindestquoten an erneuerbarem Strom von den Netzbetreibern erworben werden müssen, anbieten. Es muss Anreize geben, damit Erneuerbarer Strom angepasst ans Verbrauchsprofil eingespeist wird. Dies umfasst die verbrauchsgesteuerte Einspeisung aus Bio-Kraftwerken, die Ost-West-Ausrichtung oder Nachführung von PV-Anlagen und die Kurz- und Langfristspeicherung. Gerade die Speicherung ist noch nicht unabhängig von staatlicher Unterstützung.
    Wirtschaftswachstum müssen wir zukünftig nicht mit weiterer Umweltzerstörung (”dritte Startbahn in München” etc.) sondern mit Umweltschutz generieren.

  176. Gerd Schröder sagt:

    Leipzig,
    Ich unterzeichne den Aufruf!
    Gerd Schröder

  177. Wolfram Kintzel sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  178. Gerd Winkler sagt:

    Schon heute wäre Kohle- und Atomstrom viel zu teuer, würden die externen Kosten eingerechnet. Nur durch die Lobby der big four und dem vermurksten EEG kostet Strom an der Strombörse nur rd. 3ct/kWh.

    Gerd Winkler Chemnitz

  179. Martin Schrade sagt:

    Wir brauchen eine Förderung der lokalen Energieerzeugung nicht schmutzige Kohlekraftwerke und hochsubventionierte Offshore Windkraftanlagen der Energiekonzerne, die zudem teuere Stromtrassen von Norden nach Süden erfordern.

  180. Dr. Ralf Höchemer sagt:

    Wenn wir Kohle verbrennen, um daraus elektrische Energie zu machen, obwohl wir modernere Technologien besitzen, wenn wir Ölprodukte als Treibstoffe verbrennen, dann verhalten wir uns wie Menschen, die im Angesicht frischer reifer Früchte Ihre Obstkonserven verspeisen, und die frischen Früchte verfaulen lassen.

    Ich vermute, dieser Zusammenhang wird uns dann im nächsten (realen oder metaphorischen) Winter mehr oder weniger schmerzhaft bewusst.

    Die Erde wird sich wohl weiter drehen; ich finde den Gedanken, sie nähme uns noch eine ganze Weile mit auf Ihrer Reise, sympathischer als die ungleich wahrscheinlichere Alternative.

  181. Dr. Johannes Förster sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf

  182. Dr. Christfried Lenz sagt:

    Ganz herzlichen Dank für diese großartige Initiative!
    Auch wir tun seit Jahr und Tag alles uns mögliche, um diese Forderungen auszustreuen, mit denen Sie nun eine breitere Öffentlichkeit erreichen! Das macht Hoffnung, dass dem Neuen und Nötigen der Durchbruch doch noch gelingt!

  183. Dr. Josef Pesch sagt:

    Gabriel versucht, die zukunftsfähigen Erneuerbaren zu stoppen, hat aber reichlich Geld für alte, abgeschriebene Kohlekraftwerke? Das passt gar nicht!
    Der Vorteil des EEG war lange Zeit, dass es sehr einfach war, aber dennoch effizient. Die Ausschreibung hingegen schafft ein komplexes bürokratisches Monster, das den Ausbau begrenzen und nach politischen Vorgaben steuern will. Dafür haben wir keine Zeit, angesichts des Klimawandels.
    Wer Windkraft quält, wird abgewählt. Das musste die CDU in BaWü auch erst lernen. Vielleicht kann jemand das der SPD sagen, bevor es zu spät für sie ist …

  184. Helmut Meissner sagt:

    Ganz schön dreist wie unsere Regierung ihr Geschwätz vom vergangenen Jahr ingnoriert!! Wie Bitteschön soll denn die Energiewende geschaft werden, wenn alles abgewürgt wird.

  185. Dieter Uh sagt:

    Endlich, endlich ein Aufruf zum Widerstand gegen eine Politik, die die Kohle und die bisherigen Blockierer fördert und die Träger der Energiewende marginalisiert ! Als ehemaliger GIZ-Mitarbeiter habe ich mit dem deutschen Beispiel im Rücken auch in Marokko eine Entwicklung unterstützen können, die dieses Land mit seinem unermesslichen Potenzial auf eine nachhaltige Entwicklung des Energiesektors hin orientiert ! Und die deutsch-marokkanische Energiepartnerschaft ist nichts wert, wenn in Deutschland eine Politik gemacht wird, die dies konterkariert !!! Glückwunsch für den Aufruf, den ich aus vollem Herzen unterstütze !!!

  186. Burkhard Petersen sagt:

    Wir unterstützen den Aufruf.
    Burkhard Petersen
    Energietisch Dessau eV.

  187. Oliver Wendenkampf sagt:

    Als Sprecher der BUND Kreisgruppe Magdeburg unterstütze ich diesen Appel ebenfalls

  188. Heinz Neuenstein sagt:

    Ich unterstütze den Autruf.
    Heinz Neuenstein

  189. Joachim Laschinski sagt:

    In den letzten Jahren haben wir alle bewiesen, dass den Erneuerbaren Energien die Zukunft gehört und inzwischen zweifelt kaum einer mehr daran. Jetzt geht es darum, die Dynamik der dezentralen Energien zu entfesseln, um uns und unseren Planeten vor weiterem Schaden zu bewahren. Der Aufruf geht in die richtige Richtung und ich unterstütze ihn voll und ganz. Danke für die Initiative!
    Joachim Laschinski, Kassel

  190. Barbara Cunningham sagt:

    Die Öffentlichkeit wird in Paris mit einem Papiertiger beruhigt und im Hintergrund wird alles getan, damit die erneuerbaren Energien nicht weiter wachsen. Auf diese Weise ist Klimaschutz schlicht nicht möglich - und die angeblichen Bemühungen darum sind nichts anderes als Augenwischerei.

  191. Gerhard Koch sagt:

    Der Wirtschaftsminister scheint mir sehr stark von Lobbyisten der großen Stromkonzerne und Großinvestoren beeinflusst, deshalb unterstütze ich den Aufruf :-)

  192. Simon Niederkircher sagt:

    Es gibt so viele engagierte Menschen, die sich gerne an der Energiewende beteiligen würden und vor allem beim Thema Mikro-PV derzeit von Bürokratie und Netzbetreibern ausgeschlossen werden. Es muss nicht immer alles Top-Down gelöst werden, lasst doch bitte die Menschen die Energiewende mitgestalten.

  193. Manfred Oppinger sagt:

    Mit der Ernennung von Siegmar Gabriel zum Superminister hat die Regierung zum 3. Mal (nach Clement und Schiller) bewiesen dass es nicht funktioniert.
    Als Wasserträger der Großkonzerne und Verfechter der Kohlewirtschaft kann man nun mal keine ernstgemeinte Energiewende betreiben. Das erinnert mich an das „Judas- Prinzip“
    In dem gleichen Land, in dem die Energiewende geboren wurde, wird sie auch zu Grabe getragen. Wir waren auf dem richtigen Weg, unseren Kindern und den nachfolgenden Generationen eine gesündere und lebenswerte Welt zu hinterlassen. Sollen wir es jetzt zulassen, dass unsere Bemühungen und die Willensabsicht einer deutlichen Bevölkerungsmehrheit, von wankelmütigen Politikern verhindert werden?
    Nein!
    Ich schäme mich zutiefst für die neueste Entwicklung der deutschen Energiewende und für das klägliche Versagen der Energiepolitik. Das deutsche Volk verlangt den schnellen und erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Ohne Fallen und Stolpersteine! Sollen wir es deshalb hinnehmen, dass der mehrheitliche Wunsch der Bevölkerung ignoriert wird und wir uns auf dem weltweit begonnenen Marsch in ein neues Energiezeitalter, als Verlierer präsentieren?
    Ich sage, NEIN! und hoffe, dass sich noch unzählige Unterstützer der Energiewende auf dieser wertvollen Liste versammeln.
    Manfred Oppinger Walldorf

  194. Georg Sagstetter sagt:

    Die erneuerbaren Energien brauchen faire Rahmenbedingungen, sonst ist die Energiewende nicht zu schaffen. Wir dürfen auf keinen Fall so weitermachen, wie bisher. Schließlich sollen unsere Kinder und Enkel auch in Zukunft auf dieser Welt leben können. Darum möchte ich diesen Aufruf unterstützen.
    Georg Sagstetter, Obergünzburg

  195. Dr. Sebastian Gloger, Tübingen sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf.

  196. Philipp Meister sagt:

    Philipp Meister, Darmstadt

  197. Peter Volz sagt:

    Als Gründungsmitglied von Metropolsolar unterzeichne ich den Aufruf selbstverständlich.

  198. Manfred Niess sagt:

    Als Koordinator des Klima- und Umweltbündnis Stuttgart ( http://www.kus-stuttgart.de)unterstütze ich diesen Aufruf. Die Pläne der Bundesrierung bremsen die dringend notwendige Energie- und Verkehrswende aus, die wir gerade in Stuttgart dringend benötigen.Die Konsequenzen, die das von Bundeskanzlerin Merkel unterstützte 1.5. Grad Ziel bedeuten, z.B. die Abschaltung aller Kohlekraftwerke bis 2025, scheint in Berlin noch immer nienmand begriffen zu haben. Manche Politiker glauben immer noch, sie könnten mit Gesetzen der Physik handeln!

  199. Michael Lohr sagt:

    Die Energiewende ist dringend nötig, um den Klimawandel zu bremsen und die knappen Rohstoffe zu schonen. Sie macht uns unabhängig von Rohstoffimporten aus Krisenländer und schafft Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen. Daher muss es heißen: 100% erneuerbare so schnell wie möglich!

  200. Josef Werum sagt:

    Die Bevölkerung möchte mehrheitlich den raschen Ausbau erneuerbarer Energien. Dennoch scheint die Politik aktuell taub auf ihrem demokratisch legitimierten Ohr zu sein und versucht vielmehr die Strukturen der veralteten konventionellen Energiewirtschaft zu festigen. Dumm nur, dass die konventionelle Energiewirtschaft selbst bereits erkannt hat, dass die Zukunft bei den Erneuerbaren liegt! Anstatt den EE-Ausbau zu forcieren bzw. zu beschleunigen und die dringend notwendigen Korrekturen bei den energie- und marktwirtschaftlichen Mechanismen vorzunehmen, erweist die Politik aktuell der gesamten Branche (inklusive Stadtwerken und großen EVU) einen gewaltigen Bärendienst. Ohne funktionierende und vor allem zukunftsfähige Geschäftsmodelle werden auch die großen EVU nicht überleben können. Es wird sich jetzt zeigen ob solide, flexible, mittelständige Unternehmen oder überschuldete, verkrustete Großkonzernstrukturen im Bereich dezentraler erneuerbarer Energieerzeugung überlebensfähiger sind. Wir befinden uns bereits im großen Finale! …und die Antwort zum spannenden Ausgang dieser Geschichte kann man - wenn man möchte - im Kinderbüchlein “Swimmy” (von Leon Lionni)nachlesen: Gemeinsam und gut organisert sind viele Kleine stärker als so mancher Großer, denn gemeinsam sind wir stark!

  201. Guido Carl sagt:

    Das neue, regenerative Stromnetz muss das alte so schnell wie möglich ersetzen. Das erneute Ausbremsen dieses Übergangs verlängert nur den Parallelbetrieb und potenziert die Kosten zu Lasten der Stromverbraucher.

  202. Helmut Mörchen, Nienburg/W sagt:

    Den Aufruf unterstütze ich voll.
    Mir fehlt aber eine Forderung nach dringend notwendiger schnellerer Weiterentwicklung der (insbesondere langfristigen) Stromspeicherung, z. B. durch Power to Gas, statt bei Strom-Überangeboten Windräder oder/und PV-Anlagen abzuschalten, wie es derzeit immer mehr praktiziert wird. Dazu siehe auch Pressemitteilung des Solarenergiefördervereins mit vielen weiteren Unterstützern auf http://www.sfv.de/artikel/bmwi_sabotiert_die_energiewende_durch_ausbau_neuer_stromtrassen_fuer_braunkohle.htm

  203. Martin sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf voll und ganz.

  204. Franz Josef Hartl sagt:

    Ich unterzeichne den Aufruf.
    Franz Josef Hartl

  205. Willi Kammelter sagt:

    BürgerEnergie Kassel & Söhre

  206. Hans-Peter Zastrow sagt:

    Ich erwarte von der Politik die nötige Unabhängigkeit vom Einfluss der Industrie, um konsequente ökologsche Energie-Politik zu betreiben, die zukunftsdfähig ist. Das EEG darf keine falschen Anreize liefern!

  207. Klement Giesel sagt:

    Die Politik muss die Bremsen der Energiewende schnellstens wieder aufheben und die Bürgergenossenschaften stärken, anstatt sie abzuschwächen.

  208. Christof Bärhausen sagt:

    Widerstand gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung ist dringend nötig, denn sie ist kontraproduktiv und tut so, als ob es das Pariser Abkommen nicht gäbe. Die Energiewende kann nur mit Bürgerbeteiligung und dezentral gelingen - und muss alle Bereiche umfassen (Strom, Wärme, Gebäudesanierung/-neubau, Mobilität …). Dem Aufruf ist voll zuzustimmen. Allerdings muss es auch um die Kohlenstoffsenken gehen, z.B. den Kampf um den Erhalt der Regen-/Urwälder, die massiv auch durch die ‘Beimischungspolitik’ im Spritsektor geschädigt werden. Vielen Aspekten anderer Kommentatoren kann man ebenfalls nur zustimmen.

  209. Berthold Beuter sagt:

    Diesen Aufruf unterstütze ich voll.Nach der Entlassung der 4 Atomkonzerne aus ihrer Verantwortung ist es eh wurscht, wenn sie vom Markt verschwinden.

  210. Emmerich Huber sagt:

    Jede Initiative zur Unterstützung der Energiewende ist dringend und sinnvoll. Vor allem die katastrophale Rückwendung zur Kohleverstromung muß gestoppt werden. Wir Bürger müssen uns gegen die Stromkonzerne wehren, d.h., ebenfalls Einfluß auf unsere Politiker ausüben.

  211. Dieter Seifried sagt:

    Klimaschutz predigen, Industriepolitik machen.
    Bürgerbeteiligung loben, Handlungsmöglichkeiten ausschalten.
    So verspielt man die (letzte)Glaubwürdigkeit.

  212. ingo flothen, freiburg sagt:

    ich unterstütze den aufruf!

  213. Ulrich Martin Drescher sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  214. Hans-Jörg Schwander, Freiburg sagt:

    Wir unterstützen alle Initiativen für den Einsatz von erneuerbaren Energien und für mehr Energieeffizienz.

  215. Fam. TOMCZYK sagt:

    Wir unterstützen diesen Aufruf.

  216. Thomas Jochim sagt:

    Meine volle Unterstützung! Bitte macht das über campact o.ä. bekannt. Wir brauchen jetzt einen Sturm der Entrüstung gegen die Bremser und einen Sturm vorwärts in die Erneuerbaren! Und vor allem gegen die alten und die neuen AKWs europa- und weltweit!

    Tipp: Der große “Menschenstrom gegen Atom am 19. Juni in Brugg CH bei Beznau, dem ältesten AKW der Welt! http://www.menschenstrom.ch.

    Danke für Eure Initiative!

  217. Dr. Katja Lauer sagt:

    Die Energiewende ist die Pflicht unserer Generation!

  218. Daniel Wagner sagt:

    Ein wichtiger Aufruf, den ich gerne mit unterzeichne und teile.

    Gerade der Rückhalt in der Bevölkerung darf nicht durch Gabriels politischen Eierkurs verspielt werden. Die Energiewende lebt vom Engagement der Bürger! Das sollte die Politik anerkennen und weiter fördern anstatt den Bürgern mehr und mehr Steine in den Weg zu legen. 100% Erneuerbare Energien sind möglich und nötig. Je früher wir dieses Ziel erreichen, desto besser.

    Daher: Danke und volle Unterstützung für diese Initiative!

  219. Marcus Huber EWS Schönau sagt:

    Gerne unterstütze ich diesen Aufruf.
    Herzlichen Dank für Ihr Engagement.

  220. Thomas Dold sagt:

    Vetternwirtschaft und Klüngel der Politik gegenüber den Konzernen müssen beendet werden. Politik ohne Rückrad darf keinen Rückhalt finden. Die aktuellen Gesetzesentwürfe und Beschlussvorlagen sind katastrophal, beenden die Energiewende, gefährden Menschen und Natur.

    Thomas Dold, Leiter HR, EWS Schönau

  221. Christine Brüstle EWS sagt:

    Ein wichtiger Aufruf, den ich gerne mit unterzeichne und unterstütze

  222. Tatjana Beha sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf voll und ganz.

  223. Alexander Sladek sagt:

    Mitmachen für den Erhalt der bürgergetriebenen Energiewende!

  224. Rolf Wetzel sagt:

    Jede Stimme zählt. Wer nicht kämpft hat schon verloren.

  225. Dr. Lutz Mittelstädt sagt:

    Volle Unterstützung für diese Initiative!

  226. Maximilian Wetzel sagt:

    Ich unterstütze diesen Aufruf sehr gerne!

  227. Gertraude Gampper sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  228. Klaus-Peter Urban sagt:

    Hallo Realisten und Verantwortliche für unsere Nachkommen und Umwelt,

    Es wird Zeit, dass wir als fortschrittliches Land die Wärme, Transport und Stromwende mit regenerativer Energie starten. Das habe ich noch nirgends von einem unserer Politiker gesehen.

    Mit sonnigem Grüße

    Klaus-Peter urban

  229. Michael Falkenstein sagt:

    Es gibt keine anderen Alternativen für eine saubere Umwelt, die wir unseren Kindern hinterlassen.

  230. Tomas Biermann-Kojnov sagt:

    Hier in Stichworten, kurz begründet bei http://www.sunon.org unter -Aktuelles-:

    • EEG-Ausgleichsmechanismus von 2009 + 2015 mit Tagesbörsenzwangsverkauf in kostengünstige Direktwälzung ändern
    • PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus
    Wenn dann logisch: Erhöhen ab dann wenn Zielzubau unterschritten wird, also ab 2499 MW. derzeit wird aber erst ab 1599 MW nicht mehr gesenkt.
    Die Fraunhofer ISE-Spitzenforschung berechnet zudem, dass 7500-8000 MW a (jährlicher) Zubau nötig ist.
    Zunehmend ist dabei auch Repowowering abzuziehen, wie bei Windenergie, die überwiegend nicht zu weit weg vom Land kommen sollte, ebenfalls zu 7000-8000 a (incl. Meereswindenergie, wenn möglich)
    • PV-Feldanlagen sondergenehmigt auch auf Ackern zulassen,
    • PV bei Denkmalschutzgebäuden u.U. zulassen
    • PV-Aufbau ohne Zwang zu Ausschreibungen (– wenn nur zusätzlich als wählbare Alternative für Konzerne u. ä.)
    • Ökostromdirektvermarktungs-Verordnung ohne Börsenverkaufszwang
    • EEG-Konto mit geringem Plus von höchstens 100 Millionen €
    • Alt-EEG-Vergütungen bis 2012 über einen Innovationsfonts bezahlen
    • EEG-Umlage von Ust befreien
    • Direktsubventionen aus dem Bundeshaushalt für schädigenden Atom- + Kohleenergien einpreisen Nach FÖS-Berechnung sind es 10-11 Cent/ kWh.

    Und die Strommarktdesign-Stellungnahmen mit -SunOn LG Merkpunkten- zum BmWiE-Weißbuch beim Wirtschafts- und Energie-Ministerium unter “s” bleiben aktuell
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/Strommarkt-2-0/stellungnahmen-weissbuch.html?

  231. Tomas Biermann-Kojnov sagt:

    Diese stichwortartigen Hinweise unter 230. mögen Ergänzung geben. Ich unterstütze obige Aufrufforderungen voll und ganz und danke MPS sehr für diese demokratische Initiative!

  232. SunOn Sonnenkraftwerke LG e.V. sagt:

    EEG sollte wieder an das von 2004 anknüpfen. Überschaulich mit einfachen klaren Regelungen, die tatsächlich zum Bürger-Mitengagement anregen.
    Und zunehmend auch wirkliche kombinierte Direktvermarktung auch für Mieter realisierbar machen, die auch von unsinnigen Steuern + Abgaben befreit ist.
    Was soll eine Ust auf die Abgabe EEG-Umlage. Wieso müssen Arme, wie Sozialhilfeempfänger beide voll bezahlen, große Kapitalunternehmen mit hohem Energieverbrauch jedoch nur zu unter 1% und dafür die anderen noch mehr.
    Was ist da für eine Energiewende, die durch das BmF (Finazen) nun gar die Energie(schadens)steuer auf PV-Betrieb erheben möchte, bei Atom- + Kohlestrom dazu aber Ausnahmen beibehält.
    So vieles mehr wäre anzuführen, teils zu finden bei http://www.sunon.org .Doch wer liest es hier?

  233. Häußer Michael sagt:

    Ich bin dabei.

    Michael Häußer, LUFTSTROM + Regionalverband BWE-Südhessen

  234. Matthias Boller sagt:

    Der Aufruf beschreibt deutlich die negative Wirkung der vorgelegten EEG-Novelle. Gleichzeitig fordert er auch die richtigen Instrumente zur erfolgreichen Fortführung der Energiewende.

    Alle Menschen müssen an der Energiewende teilhaben können und gemeinsam sollten wir zu nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen kommen. Genauso wie wir eine Biodiversität brauchen, brauchen wir eine Wirtschaftsdiversität!

    Es ist widersinnig Menschen mit eine Strafsteuer zu belegen, wenn sie in innovative Technik investieren, die unseren Ressourcenverbrauch senkt.

    Politik muss das Gemeinwohl und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen im Auge haben und keine Politik gegen die Menschen machen.

    Nur gemeinsam lösen wir die Herausforderungen der Zukunft.

  235. Stephan Kilb sagt:

    Als Architekt und Effizienzhausplaner unterstütze ich die Forderungen für eine zukunftsorientierte Energiepolitik jetzt weiter und ungebremst weiterzuführen .

  236. Claudia Felske sagt:

    viele kleine Schritte…ich persönlich lasse mich von der Politik nicht ausbremsen! Schade, daß erwachsene Menschen so kurzsichtig denken und die besten Wirtschaftschancen vorübergleiten lassen.

  237. Ole Wilke sagt:

    Und wenn der ganze Ausschreibungs-Irrsinn in der EEG-Novelle noch nicht reicht, um die Bürgerenenergie platt zu machen, dann läßt sich das Bundesfinanzministerium einfallen die Stromsteuer auch für Eigen- und Direktverbrauch von EE-Strom erheben zu wollen. Und macht damit u.a. Mieterstrom-Modelle kaputt. Schlimmer als diese Regierung ist wohl nur noch die AFD…

  238. Klaus Widerström sagt:

    Ein paar wenige Stimmen - gegen Multimilliarden-Konzerne mit ihrem Lobbyapparat…

    Und dennoch!

  239. Joachim Goldbeck; GOLDBECK Solar GmbH sagt:

    Es ist das Engagement jedes Einzelnen, das Veränderungen herbeiführt. Und Metropol Solar engagiert sich vorbildlich.
    Die Ziele von Paris werden sich in Kürze auch in den deutschen Energiegesetzdiskussionen wiederfinden. Je früher wir sie berücksichtigen, umso mehr Zeit verbleibt für eine reibungsarme, geplante Veränderung. Bequemes Warten heute bedeutet unkontrollierte und schmerzhafte Umwälzungen in wenigen Jahren.

  240. T. Biermann-Kojnov sagt:

    Fassaden- + Ost-west-PV-Anlagen müssten erhöht vergütet werden. Desgleichen eigentlich alle Anlagen mit örtlich geringerer Solareinstrahlung. Dazu gibt es auch Mödelle.

    Ohnehin gibt es viele sinnvolle Forderungen, die man auch bei http://www.sunon.org/2.html ansehen kann, wie v. m.

    Da sich dies ergänzend auf meine Punkte in 230 bezieht, gebe ich sie hier verbessert ein:

    Hier in Stichworten, kurz begründet bei http://www.sunon.org/2.html
    • EEG-Ausgleichsmechanismus von 2009 + 2015 mit Tagesbörsenzwangsverkauf in kostengünstige Direktwälzung ändern
    • PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus
    Wenn dann logisch: Erhöhen ab dann wenn Zielzubau unterschritten wird, also ab 2499 MW. derzeit wird aber erst ab 1599 MW nicht mehr gesenkt.
    Die Fraunhofer ISE-Spitzenforschung berechnet zudem, dass 7500-8000 MW a (jährlicher) Zubau nötig ist.
    Zunehmend ist dabei auch Repowowering abzuziehen, wie bei Windenergie, die überwiegend nicht zu weit weg vom Land kommen sollte, ebenfalls zu 7000-8000 a (incl. Meereswindenergie, wenn möglich)
    • PV-Feldanlagen sondergenehmigt auch auf Ackern zulassen,
    • PV-Vergütung für Fassadenanlagen erhöht, wie bis 2009 – weil nur ca. 60% Ertrag
    • PV-Vergütung für Ost-West-Anlagen erhöht, weil nur ca. 60% Ertrag + Netz entlastend
    • PV bei Denkmalschutzgebäuden u.U. Zulassen + erhöht vergüten• Ökostromdirektvermarktungs-Verordnung ohne Börsenverkaufszwang
    • PV-Aufbau ohne Zwang zu Ausschreibungen (– wenn nur zusätzlich als wählbare Alternative für Konzerne u. ä.)
    • EEG-Konto mit geringem Plus von höchstens 100 Millionen €
    • Alt-EEG-Vergütungen bis 2012 über einen Innovationsfonts bezahlen
    • EEG-Umlage von Ust befreien
    • Direktsubventionen aus dem Bundeshaushalt für schädigenden Atom- + Kohleenergien einpreisen Nach FÖS-Berechnung sind es 10-11 Cent/ kWh.
    Und die Strommarktdesign-Stellungnahmen mit -SunOn LG Merkpunkten- zum BmWiE-Weißbuch beim Wirtschafts- und Energie-Ministerium unter “s” bleiben aktuell
    http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/Strommarkt-2-0/stellungnahmen-weissbuch.html?

    Nicht von Schmutzkampagnen irritieren lassen - die beste + tatsächlich PREISGÜNSTIGE Alternative ist die bürgersolare Stromversorgung auch für Wärme + Mobilität!

  241. Norbert Leibach sagt:

    Daher plane ich jetzt im Bezug auf Artikel 165
    meine eigene Photovoltanikanlage mit der Pfalzwerke.

    Bitte wenn möglich nachmachen und realisieren.

  242. Tomas Biermann-K. sagt:

    Artilel 165 von was bitte? Stellen Sie doch einen link ein, Herr Leihbach!

    Nachtrag zu 239. : Direktsubventionn vom Etat waren schon 2012 ca. 40 Mrd € laut Forum ökosoziale Marktwirtschaft. Hier gibt es Näheres: http://www.foes.de/pdf/2012-08-Was_Strom_wirklich_kostet_lang.pdf

  243. Bernhard Kessler sagt:

    An der EnergiewendeVerhinderungspolitik der Regierung kann man gut erkennen, daß sich unser vermeintlich demokratisches System überholt hat und nur noch eine gute Show zur Beruhigung der Masse ist.
    Neue politisch gesellschaftliche Prozesse formieren sich, leider bisher ohne genügend Druck, um dem Industrie-Filz ernsthaft was entgegenzusetzen.
    Aber die selbstbewußten Bürger dieses Landes haben schon viel erreicht, und meine PV Anlage auf dem Dach macht mich glücklich und sorgt auch für meine Mobilität.

  244. Michaela Couturier sagt:

    Gute Forderungen - wo kann ich sie mit meiner Unterschrift unterstützen ?

  245. Saskia Schiller sagt:

    Das Pokerspiel um den Verkauf der Braunkohletagebaue und Kraftwerke in der Lausitz vor Augen, unterstütze ich diesen Aufruf!

  246. Dr. Herbert Barthel sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf.

  247. Hans-Peter Heinrich sagt:

    Dieser Aufruf ist ganz in meinem Sinne - die unsinnige Inkonsequenz und Widersprüchlichkeit der Regierungen könnte katastrophale Folgen haben!

  248. Mathias Kwak sagt:

    Deutschland ist erneuerbar! Mit 100% erneuerbarer Energie!
    Toll was bisher von den Solarpionieren, Bürgern, Einkaufsgemeinschaften geleistet wurde! So soll es weitergehen! Wir können der ganzen Welt ein Vorbild sein!
    Ich unterstütze von Herzen diesen Aufruf!

  249. Jan Meyer sagt:

    Bürgerschaftlich und dezentral: Strom dort produzieren wo er auch verbraucht wird, dann braucht man auch keine Monster-Leitungen. Die Gro-Ko Bundesregierung scheint mal wieder von der Großindustrie gesteuert zu sein.
    Ich unterstütze den Aufruf “Für eine zukunftsorientierte Energiepolitik !”

  250. Jürgen Schneider, WIldberg sagt:

    Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger will und fordert die Energiewende und den Kohleausstieg.
    Es ist unerträglich mitanzusehen, wie der erklärte Wille der Bundesbürger ignoriert wird und wir draufzahlen sollen damit die Interessen ganz weniger gewahrt werden.
    Sorry Herr Gabriel, so funktioniert das nicht !!!!
    Als ehemaliger Bundes-Umweltminister sollten Sie es eigentlich
    besser wissen

  251. Norbert Leibach sagt:

    Mit Kommentar 241 verweise ich auch auf den Kommentar 165
    auf dieser Seite.
    Vielen Dank für diesen Aufruf.
    Stehe voll und ganz dahinter.
    ANMERKUNG:
    Den Sterlingmotor gibt es schon über 100 Jahre als Heißluftmotor in der Industrie warum wird für diesen
    keine Werbung gemacht?
    Weil er Wartungsfrei ist. Dieser Motor ist auch zur
    Stromerzeugung geeignet.

  252. Gernot Schander sagt:

    Ich unterstütze den Aufruf!

  253. Fabian Zuber | l°energy sagt:

    Hiermit unterzeichnet. Danke
    Fabian

  254. Wolfgang Poschenrieder sagt:

    Das EEG2016 steht, mehr noch als das EEG2014, in krassem Widerspruch zu den Verpflichtungen von Paris. Der Wille der Regierung Merkel/Gabriel, die Energiewende - besonders die bürgergetragene, dezentral organisierte - Energiewende zu verhindern oder wenigstens so weit wie möglich zu verzögern, ist eindeutig erkennbar. Angesichts von mindesetens 4°C Erwärmung selbst bei sofortiger Umsetzung der Pariser Beschlüsse ist das unverantwortlich, es trägt dazu bei, den Jüngeren und deren Kindern der Lebensgrundlage zu berauben. Diese Poltiker wissen das, aber sie stellen ihre selbstsüchtigen Ziele vornean. Sie haben geschworen, sich für das Wohl des deutschen Volkes einzusetzen. Ich bezichtige Merkel, Gabriel und eine Reihe weiterer Politiker des Meineids und wünsche eine strafrechtliche Verfolgung.
    Ich begrüße den Aufruf sehr - aber gegen Diktatoren, die meinen, gegen den Willen des Volkes handeln zu dürfen, sobald sie gewählt sind, wird er nicht helfen. Ein Strafverfahren aber sehr wohl.

  255. K. Khan sagt:

    Ich bin für eine bessere Energiewende.

  256. Dr. Andreas Richter sagt:

    Gerne unterzeichne ich den Aufruf.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Andreas Richter
    Sprecher für Umwelt und Energie der SPD-Stadtratsfraktion Erlangen

  257. Robert Lauer sagt:

    Gute Initiative!

  258. Kyriakos Patriarcheas sagt:

    Die Energiewende in Deutschland, galt als vorbildlich. Umweltpolitisch, aber auch ökonomisch versprach man sich einiges. Jetzt sehe ich wie das ganze Projekt in Gefahr ist, denn ein Teil der Politik, und die grossen Konzerne die dahinter stecken, sind anderer Meinung. Es ist sehr wichtig daß man diesen Kampf nicht verliert. Die Umwelt wird es uns nicht verzeihen. Jede mögliche Unterstützung aus Griechenland, einem Land das führend auf dem Gebiet hätte sein können, aber höchstwahrscheinlich nicht sein darf.Nicht aufgeben

  259. Peter Steinbacher sagt:

    die EEg 2016 ist ein absoluter Rückschritt. Wir müssen genau in die andere Richtung und zwar möglichst schnell!

  260. Roth Friedrich Lindenfels-Seid. sagt:

    Die Energiewende muss kommen - auch für Wärme und Verkehr!

    Erfolg wird erst dann eintreten wenn die Voraussetzungen geschaffen sind, dass die Anlagen das volle Angebot nutzen können was geboten wird.
    Dies wird erst möglich wenn unproblematische Speicher und Wandler entwickelt sind, die es ermöglichen Energie bereitzustellen wo und wann Bedarf ist.

    Verlässliche Leistungsbereitschaft ist unerlässlich!

  261. Torsten Schwarz sagt:

    Torsten Schwarz, Elzach, Frischer Wind Schwarzwald, Bürgerwerke, MetropolSolar

    Menschen sind träge, Wandel passiert scheinbar erst nach Katastrophen. Lasst uns eine Katastrophe für die von Lobbyisten gesteuerten Politiker sein. Kauft nicht von Versorgern der alten Energiewelt, kauft nicht von Unternehmen ohne Nachhaltigkeitskonzepte, schließt euch zu ungehorsamen Bürgern zusammen. Die große Mehrheit in Deutschland will die Energiewende. Lasst uns kreativ, mutig und lebensfroh sein und leben wir unsere Vision hier und heute.

  262. Hans Gröbmayr sagt:

    Ich erwarte von der Politik, dass sie ihrer Verantwortung für alle Menschen gerecht wird. Dazu gehört konsequenter Klimaschutz. Was derzeit gemacht wird bewirkt das Gegenteil.

  263. Götz Konrad, Bürgermeister der Gemeinde Eschenburg sagt:

    Den Entwurf der EEG-Novelle kann Minister Gabriel auch gleich KOHLEPFENNIG benennen. Das wäre zwar verniedlichend für den Inhalt des Papiers, aber käme der Wahrheit näher. Energiewende retten!

  264. Karin Aurand sagt:

    Sonne und Wind, immer vorhanden, umweltfreundlich. Endliche Energien sind endlich und mit Fracking die Erde zu vergiften geht gar nicht.

  265. Kim Keiner, Hermann Hofmann Erneuerbare Energien sagt:

    Dezentrale und saubere Energie ist die einzige Option für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung. Das EEG sollte eine Stütze für dieses Ziel sein und keine Barriere!

  266. Achim Hill sagt:

    Nur knapp über 12% Erneuerbare am Endenergieverbrauch (Strom, Wärme, Verkehr) in Deutschland im letzten Jahr. Wir müssen uns viel mehr anstrengen, um eine wirkliche Dekarbonisierung zu erreichen. EEG 2016 konterkariert dies und die Zusage zu den Klimazielen in Paris will diese Regierung nicht einhalten. Ich unterstütze daher auch duesen Aufruf!

  267. Manfred Pfefferle sagt:

    Trotz EEG 2016:
    Jetzt erst recht! Rein in die Erneuerbaren Energien auf allen Feldern, z.B.: Solarspeicher und selbstgenutzte Solarstromerzeugung UND (damit)raus aus dem Bezug von Strom der Strom-Oligopole, deren hochsubventionierter und umweltschädlicher Atom- und Kohlestrom die Netze verstopft!

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