Archiv für die Kategorie „Allgemein“

10.5. Energiewende nicht kentern lassen!

Sonntag, 13. April 2014

Für alle, die meinen, dass bei der Energiepolitik in Bund, Ländern und der EU dringend Nachbesserungsbedarf besteht, ist die Demo am 10.5. in Berlin eigentlich ein Pflichttermin. Auch von MetropolSolar werden einige die weite Reise auf sich nehmen, um gemeinsam mit vielen anderen in Berlin für 100% erneuerbare Energien zu demonstrieren. Wer fährt hin?

Hier anklicken, wenn Sie wollen, dass andere auch wissen, dass Sie hinfahren! So können Sie sich schon für die Fahrt verabreden. Kontakte vermitteln wir gerne. Wer an diesem Tag nicht nach Berlin kann, kann sich natürlich auch auf andere Weise für 100% Erneuerbare stark machen (im Wesentlichen noch aktuelle Anregungen vom Herbst 2013 hier anklicken).

Energiepolitik fürs Volk? SPD tut weh!

Mittwoch, 9. April 2014

Was die SPD ihren Mitgliedern in einem aktuellen Mitgliederschreiben zur Energiepolitik zumutet, ist blanker Hohn, wenn man weiss, worum es wirklich geht. Wer nicht tief im Thema drin ist, mag die Argumentationen für schlüssig halten. Sie sind aber eine Mischung aus Halbwahrheiten, unwahren Behauptungen und Volksverdummung. Das Ganze noch garniert mit Eigenlob. Schwer zu ertragen.

Wann endlich macht die Basis der SPD von Willy Brandt und Hermann Scheer Aufstand? Zur Sonne, zur Freiheit. WIR SIND DAS VOLT!

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch andere Beiträge im MetropolSolar-Blog!

Aber nun - lesen Sie selbst:

Liebe….

gut 100 Tage nach Regierungsbeginn hat die Bundesregierung heute für einen Neustart der Energiewende gesorgt. Wir haben im Bundeskabinett den Gesetzentwurf für eine grundlegende Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes beschlossen. Damit machen wir aus einem Gesetz, das exzellent zur Technologieförderung war, ein Gesetz, das den Wechsel zu einem System, ermöglicht, in dem Ökostrom dominiert. Und mit dem neuen EEG

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7.4.: MPS Energie Gespräch - Top-Blog live!

Sonntag, 6. April 2014

Vor allem wohl wegen der wunderbaren Gemeinschaft der Energieblogger und umfangreicher Twitter-Aktivitäten liegt der MetropolSolar-Blog in einem Ranking der 100 einflussreichsten Energie- und Umweltblogs in Deutschland im April auf Platz 3. Auf Platz 5 und 7 sind mit Stromhaltig und Sonnenflüsterer weitere MetropolSolarier und auf Plätzen 1, 4, 6 und 9 weitere Energieblogger unter den Top 10.

Wer den MetropolSolar-Blog live erleben möchte, ist eingeladen am 7. April um 19 Uhr ins Wirtshaus Uhland zum MPS Energie Gespräch Mannheim zu kommen. Thema: “Aktuelle Energiepolitik und bürgerschaftliche Handlungsmöglichkeiten”. Am Besten per Doodle anmelden: hier anklicken.

Hier einige der interessantesten Infos via https://twitter.com/MetropolSolarRN der letzten Zeit:

Aktualisiert: EEG-Deform und EEG-Leaks

Mittwoch, 2. April 2014

Fast täglich gibt es derzeit aktualisierte Entwürfe und Leaks zum EEG. Sinn immer neuer Papiere und Aufforderungen zu Kommentierungen? Wir werden schein-beteiligt, beschäftigt und vom Wesentlichen abgelenkt.

Während derzeit an Details des EEG geschraubt wird, gerät das eigentliche Problem der Reform von EEG und Energiemarkt in den Hintergrund: Die großen Linien stimmen nicht (siehe dazu auch hochaktueller Vortrag von Hermann Scheer aus dem Jahr 2010). Der zwingend notwendige Umbau unserer Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien wird so nicht funktionieren (siehe dazu “Wie es gehen könnte“). Die Wahrscheinlichkeit, dass die zentralen Fehler von Bund und Ländern oder aus den Parteien heraus korrigiert wird, sind derzeit sehr gering.

Oberfaule politische Kompromisse, wie die Ergebnisse des gestrigen Bund-Länder-Gesprächs, werden als erfolgreiche Durchbrüche ausgegeben. Diese “Durchbrüche” werden aufgrund der Technik- und Preisentwicklung der Erneuerbaren bald Makulatur sein. Einziger “Erfolg” wird sein, dass sich Deutschland vom weltweiten Boom der Erneuerbaren abkoppelt. Das muss die Energiewende-Basis deutlich machen, u.a. bei der Demo am 10.5. in Berlin: Wir sind das Volt.

Wichtigste Punkte: Brennstoffsteuern! Keine Belastung Eigenstrom! Keine Deckel für Wind und Sonne!

1.4. 2014: Zur Aktualisierung Ihres Wissensstandes über die neuesten EEG-Deformationspläne mehrere neue Dokumente

(Stand 31.3., Vorgabe des BmWi: Kommentierung bis 2.4., 17 Uhr. Welcher Vertreter der Energiewende-Basis kann das leisten? Praktisch keiner. So wird über das gewählte Verfahren eine Scheinbeteiligung hergestellt, die es real nicht gibt. Sinn des Vorgehens: Wir werden beschäftigt und vom Wesentlichen abgelenkt. Siehe dazu auch “Kommentierung des EEG-Referentenentwurfs“).

Hier einige EEG-Leaks (Stand 28.3.): “Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsgesetzes” (hier und hier), Entwurf einer Verordnung über ein Register für Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und Grubengas (hier und hier) und “Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsgesetzes - Begründung” (hier und hier).

27.3.2014: Hier zwei Dokumente: zu Änderungswünschen der CDU/CSU (hier anklicken) und eine Bearbeitung des Referentenentwurfs (hier anklicken) jeweils vom 17.3.2014 - also nicht mehr ganz frisch, wohl aber auch nicht allgemein bekannt.

100% Erneuerbare brauchen eine Lobby. Uns. Werden Sie ein Teil davon.

Dienstag, 1. April 2014

Wenn Sie noch kein MetropolSolar-Mitglied sind, werden Sie es! Wenn Sie schon Mitglied sind, werben Sie jemand anderen als Mitglied. Warum das wichtig ist, finden Sie weiter unter in diesem Abschnitt.

MetropolSolar Rhein-Neckar ist seit 2006 das Netzwerk für 100% Erneuerbare Energien in der MetropolSolar-Region Rhein-Neckar. Wenn Sie unsere Arbeit sinnvoll finden und wollen, dass es MetropolSolar als schlagkräftige Organisation auch in Zukunft gibt, zögern Sie nicht lange, werden Sie Mitglied (hier geht es zur Satzung und zum Mitgliedsantrag) und/oder werben Sie andere als Mitglieder.

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Schlachtfest-Rede: Dummheit ist machbar

Sonntag, 23. März 2014

Liebe MetropolSolarierInnen und Interessierte,

bei der gestrigen sehr lebendigen und großen Demo in Mainz und Wiesbaden haben nicht nur eine ganze Reihe von MetropolSolar-Mitgliedern mit demonstriert, sondern auch einige Prominenz aus Politik und Verbänden.

Es gab die Gelegenheit zu sehr vielen guten Gesprächen. Einhellige Meinung: wir stehen an einem Kipp-Punkt. Wenn die aktuellen Regierungspläne durchgezogen werden, wirft uns das um Jahre zurück und es ist fraglich, wann wir uns davon wieder erholen. Für viele engagierte Akteure für 100% Erneuerbare käme die Hilfe bereits jetzt zu spät. Sie wurden von der Politik in den Ruin getrieben.

Die Erosion der Branche der Erneuerbaren Energien war im vergangenen Jahr bereits dramatisch (allein in der Solarbranche sind 40.000-50.000 Jobs verloren gegangen, davon nur 5.000 in der Modulproduktion) und sie wird sich fortsetzen, wenn Merkel, Gabriel, Seehofer und Baake ihren fatalen Weg zum Kippen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien zu Ende gehen (Kommentierungen dazu auf metropolsolar.de).

Die Regierung muss dazu gebracht werden, ihre Pläne zu ändern, weil sonst ein großer Teil der verbliebenen Umsetzungsstrukturen für 100% erneuerbare Energien in Unternehmen, Genossenschaften, Kommunen und Organisationen zerstört wird. Wenn der Rahmen ruiniert und diese Strukturen erst einmal zerstört sind, wird es sehr schwer, überhaupt noch etwas Substanzielles für die Umsetzung in Richtung 100% Erneuerbare in der Region voranzubringen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass unseren Aktivitäten für 100% Erneuerbare - durch eine von der atomarfossilen Lobby gesteuerte Politik - die Grundlage entzogen wird.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die angehängte Rede von Ulrich Mohr, dem ehemaligen langjährigen Landesvorsitzenden des BUND in Rheinland-Pfalz, der einen ausgesprochen klaren Blick auf die Dinge hat. UNBEDINGT LESEN (hier anklicken; Nachtrag: sehr gut auch eine andere Rede zum 9. März in Neckarwestheim, hier anklicken).

Alle wesentlichen Argumente sprechen für unsere Positionen. Wir, die EnergiebürgerInnen, kleinen und mittleren Unternehmen, Energiegenossenschaften, Solarvereine und Kommunen, wie sie im MetropolSolar-Netzwerk organisiert sind, sind die Träger der Energiewende. Wir sind das Volt.

Wir haben nach der Erfahrung der Laufzeitverlängerung und dem folgenden Fukushima-Schwenk unsere Energiewende der Regierung Merkel & Co. geliehen - zur Resozialisierung und auf Bewährung sozusagen - aber jetzt hat sie sie entführt, grob misshandelt und ist dabei sie ganz zu zerstören. Dem Vertrauen ist durch das Regierungshandeln die Grundlage entzogen.

Schluss damit! Wir müssen uns die sogenannte “Energiewende” zurückholen und sicher stellen, dass wir den Weg zu 100% erneuerbaren Energien wieder selbst gestalten können.

Vor diesem Hintergrund hat die MetropolSolar-Geschäftsstelle in den letzten Monaten sehr viel Zeit in Lobby-, Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit investiert, um das Schlimmste zu verhindern (insbesondere Eigenstromabgabe, Deckelung Solar & Wind und neue Trassen s. auch Kommentierung zum EEG-Referentenentwurf) und sinnvolle Perspektiven in die verwirrte Diskussion zu bringen (siehe: “Wie es gehen könnte“).

Aber wir dürfen uns keine Illusionen machen. Die Gegner gegen die wir antreten, sind mächtig. Die Dimension der Frage, in welche Richtung die Entwicklung in Deutschland kippt, geht dabei weit über Deutschland hinaus. Die erneuerbaren Energien zerstören entscheidende Teile der Geschäftsgrundlage eines globalen Geflechts von atomarfossilen Energie- und Finanzkonzernen. Und sie sehen nicht untätig zu, wie das geschieht. Trotzdem haben die 20 größten Energiekonzerne Europas von 2008-2013 die Hälfte ihres Wertes verloren.

Die Konzerne wissen, dass sie den Kampf gegen die vor kurzem noch verlachten Erneuerbaren Energien nicht mehr gewinnen können. Aber sie wissen auch, dass jedes Jahr Verzögerung ihnen in der Summe Billionen Gewinne bringt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels ist jedes Jahr Verzögerung bei der Umstellung auf 100% erneuerbare Energien ein gewaltsamer Angriff auf immer größere Teile der Menschheit. Für die Weltgemeinschaft sind die kommenden Jahre deshalb die entscheidenden Jahre.

Was in Deutschland passiert, wird auf der Welt sehr genau beobachtet. Genau deshalb wird derzeit in Deutschland ein erbitterter Kampf mit allen Mitteln ausgetragen. Ein Durchbruch in Deutschland hat weltweite Signalwirkung.

Die Zeiten für die erneuerbaren Energien sind extrem schwierig. Unabhängige regionale Organisationen wie MetropolSolar sind deshalb besonders wichtig. Denn in den Regionen findet die Energiewende statt.

Wesentliches Ziel von MetropolSolar in diesem Jahr ist es, auf dem Weg zu einer Spenden-, Projekt- und Dienstleistungs-Unabhängigkeit bei der Grundfinanzierung einen entscheidenden Schritt voran zu kommen. Im Jahr 2014 wollen wir die Mitgliederzahl von MetropolSolar mindestens verdoppeln. Bei einer Verdreifachung der Mitgliederzahl hätten wir bereits eine langfristig unabhängige Grundfinanzierung erreicht. Das geht nur, wenn Sie sich beteiligen. Keiner kann das allein schaffen.

Bitte überlegen Sie deshalb ganz konkret, welche zwei neuen Mitglieder Sie für MetropolSolar gewinnen können. Nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Neue Mitgliedschaften werden durch eine Verdopplung des Mitgliedsbeitrags im Jahr 2014 von unseren Mitgliedsfirmen Sunpeak (bis zu einem Limit von insgesamt 1.000 EUR) und SolarArt Kraftwerk (bis zu einem Limit von 5.000 EUR) gefördert. Sie unterstützen damit den Weg zur unabhängigen Tragfähigkeit des Netzwerks, weil sie unsere Arbeit sinnvoll und notwendig finden.

Wer sich auch an einer solchen Förderung beteiligen möchte, bitte melden. Wir nehmen gerne weitere Förderer auf.

Bitte nehmen Sie die Angebote zum Austausch bei den MPS Energie Gesprächen und MPS Energie Lokal wahr (im Kalender die nächsten Termine: hier anklicken) und unterstützen Sie aktiv die langfristige Handlungsfähigkeit des MetropolSolar-Netzwerks. Aufnahmeantrag hier anklicken. Falls Sie dazu irgendwelche weiteren Informationen oder Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte telefonisch oder per Mail.

Wir freuen uns, Sie bei den MPS Energie Gesprächen und MPS Energie Lokal in Heidelberg, Neustadt, Buchen, Mannheim und Weinheim zu sehen! Weitere Orte und Gespräche folgen.

Herzliche Grüße,

Daniel Bannasch
Geschäftsführer

100% Erneuerbare Energien brauchen eine Lobby. Uns. Werden Sie ein Teil davon.

MPS Energie Institut
MetropolSolar Rhein-Neckar e.V.
Talstraße 57
68259 Mannheim
Tel: 06 21/85 57 93
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ES REICHT, IHR POPCORN-DEMOKRATEN!

Samstag, 15. März 2014

ACHTUNG: Nach verschiedenen “Sie haben mir aus der Seele gesprochen” einerseits und Hinweisen andererseits, dass dieser Beitrag möglicherweise dem einen oder der anderen gewählten VertreterInnen zu nahe gehen und die Kommunikationsbereitschaft dramatisch absenken könnte, möchten wir darauf hinweisen, dass die wissenschaftliche Fundierung und Seriosität dieses Artikels nicht höher ist, als die der aktuellen Energiepolitik von Bund und Ländern. Wir bitten dies zu entschuldigen!

Mittlerweile hat das BMWI die Kommentierungen zum EEG-Referentenentwurf alle online gestellt (Bild oben anklicken). Die absichtliche oder unabsichtliche “Paradoxe Intervention” (anklicken) von Baakriel scheint zu funktionieren. Alle Stellungnahmen wurden online gestellt? Nein. Nicht alle! Die Stellungnahme aus einem kleinen unbeugsamen Dorf im Süden der Republik leider (noch) nicht: Unsere eigene (hier anklicken). Mal sehen, ob das noch nachgetragen wird.

In jedem Fall ist es mal wieder ein geniales Manöver der deutschen Queen, der Mutti-Regentin Angela Merkel (siehe dazu “Merkel interessiert sich nicht für Politik“), den Zoff um die notwendigen Reformen im Bereich Energie SPD, Grünen und CSU zu überlassen, die sich damit gegenseitig zerlegen, so dass Merkel, die die stabile “Garantin der Demontage der Energiewende” über mehrere Regierungen hinweg war, gar nicht als solche von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Die aktuellen Probleme sind sämtlich unter ihrer “Führung” geschaffen worden. Und auch ein Herr Rösler und ein Herr Altmaier durften mit Sicherheit ohne den Willen der Kanzlerin im Bereich Energie nicht schalten und walten, wie sie wollten.

Das Bild, dass die Parteien beim Groß-Reformprojekt Energie abgeben, ist erbärmlich - und zwar bei allen. Sachverstand, Rückgrat, Beteiligung der Energiewende-Basis? Fehlanzeige! Und zwar durch die Bank weg, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Gerettet werden kann das Ganze nur durch die Energiewende-Basis: die EnergiebürgerInnen, die kleinen und mittleren Unternehmen, die Genossenschaften etc. wenn sie richtig auf den Putz hauen - u.a. bei den Demos am 22.3. in den Landeshauptstädten und am 10.5. in Berlin (Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Zusammenstellung von Handlungsmöglichkeiten “Was Sie tun können, damit es mit der Energiewende weitergeht” vom 12.9.2013 - nach wie vor ist das meiste hochaktuell).

Es ist aber extrem lästig, dass wir seit Jahren den Halbwahrheiten und Lügen, gekauften Studien, lobbygesteuerten Gesetzen, millionenschweren Seitenwechslern (siehe dazu: “Energie-Lobbytik der CSPDU” und “Atomarfossile an den Markt heranführen“), jammernden atomarfossilen Milliardengewinn-Konzernen und der Ignoranz und Beratungsresistenz von EntscheiderInnen entgegen treten müssen, immer wieder bei Adam und Eva anfangen, immer wieder neu die absolute Vorteilhaftigkeit von 100% erneuerbaren Energien begründen und beweisen sollen, bis die EntscheidungsträgerInnen mal kurz von der nächste atomarfossilen Katastrophe aufgeschreckt werden, um dann wieder in Business as usual zu verfallen.

Was ist das für eine Politik und für ein Demokratieverständnis? Wenn man wissen will, wie die Demokratie ausgehöhlt wird, muss man nicht auf Putin oder die NSA zeigen. Genmais & Fracking zulassen, obwohl die große Mehrheit der Bevölkerung das nicht will (hier anklicken) statt einem klaren Nein in Brüssel und einer Änderung des Bergrechts in Deutschland!

Genug, Ihr Maisfracker! ES REICHT IHR POPCORN-DEMOKRATEN!!!

Auf Brüssel starren, wie die Maus auf die Klapperschlange und nur ja alles recht machen wollen, damit Oettinger und Almunia nicht zuschlagen? NEIN! Beim EEG muss man Brüssel die Stirn bieten und nicht nur was großzügige Ausnahmeregelungen angeht! Ihr fahrt den Umbau zu 100% erneuerbaren Energien zur Bedienung kurzfristiger atomarfossiler Konzern-Lobby-Interessen vor die Wand, obwohl die große Mehrheit der Bevölkerung eine dezentrale Versorgung auf der Basis 100% Erneuerbare Energien will - und schiebt die Schuld auf Brüssel, wo Ihr Euch angeblich für globalen Klimaschutz einsetzt. Das ist schlechtes Schmierentheater!

WIR SIND DAS VOLT!!!

Ihr ignoriert die große Kompetenz der Energiewende-Basis in der Provinz, die die Motoren und Treiber der Erneuerbaren seit Jahrzehnten sind. Wir haben Euch die atomarfossilen Katastrophen vorhergesagt, wir haben gegen Eure neuen “Stromlügen”-Kohlekraftwerke gekämpft, wir haben die dramatischen Preissenkungen für Erneuerbare vorhergesagt, wir sagen Euch jetzt vorher, dass das atomarfossile Energiesystem den billigen Erneuerbaren - insbesondere der Photovoltaik - nicht standhalten wird und dass Ihr Euch jetzt mit geeigneten Weichenstellungen darauf einstellen müsst (siehe z.B. “Wie es gehen könnte…“).

(Quelle: Agora-Energiewende)

Nehmt die Energiewende-Basis doch endlich mal ernst und rennt nicht wieder zu den gleichen “Experten” und “Wissenschaftlern” an renommierten Instituten, Universitäten und in großen Beratungsunternehmen, die schon seit Jahrzehnten für viel Geld und Macht Unsinn reden und trotzdem noch als Experten gelten. Und überschüttet die Medien nicht mit gekauften Lügen und Halbwahrheiten (siehe hierzu: Politischer Kurzschluss - zählt nur der Strompreis?), die noch viel schlimmer sind als die reinen Lügen, weil sie das Denken vergiften (siehe dazu auch: “Drei Freundinnen: Mohn-Merkel-Springer” und den Satz “Sie kontrollieren die Medienlandschaft zu über 90%”).

100% Erneuerbare sind DIE Chance für gesundes Wirtschaften, Jobs, Demokratie und Frieden - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Und Deutschland hat die einmalige Chance durch ein positives Vorbild das drängendste Problem der Welt mit zu lösen. Die Zeit läuft längst. Und wenn wir so weiter machen, läuft sie ab.

Macht endlich eine entschlossene Politik für 100% Erneuerbare und holt Euch den Sachverstand, den Ihr dazu braucht.

Es geht. MACHT ES ENDLICH!

So. Das musste jetzt mal sein.

Und jetzt noch Energie-Bildungsfernsehen fürs Wochenende mit dem Mann, der in seinem Buch “Solare Weltwirtschaft” 1999 alle wesentlichen Punkte für den Umbau der Energieversorgung weltweit bereits beschrieben hat. Er wird heute noch von wichtigen EntscheidungsträgerInnen - auch in seiner eigenen Partei - ignoriert. Der Prophet im eigenen Land (hier anklicken) Hermann Scheer bei der Konferenz VOLLER ENERGIE 2010 in Mannheim: http://blog.metropolsolar.de/2010/04/voller-energie-video-hermann-scheer/

Er fehlt uns derzeit mehr denn je. Aber seine Saat ist aufgegangen!

Kommentierung zum EEG-Referentenentwurf

Mittwoch, 12. März 2014

Hier unsere eigene Stellungnahme zum EEG-Referentenentwurf:

An: sigmar.gabriel@bmwi.bund.de, rainer.baake@bmwi.bund.de, info@bmwi.bund.de

Kopie: maria.boehmer@bundestag.de Maria <maria.boehmer@bundestag.de>, norbert.schindler@bundestag.de, karl-a.lamers@wk.bundestag.de, dorothee.schlegel@bundestag.de, alois.gerig@bundestag.de, nina.warken@bundestag.de, stephan.harbarth@bundestag.de, stefan.rebmann@bundestag.de, Fanziska Brantner <franziska.brantner@gmail.com>, franziska.brantner@bundestag.de, thomas.gebhart@wk.bundestag.de, thomas.hitschler@bundestag.de, johannes.steiniger@bundestag.de Johannes <johannes.steiniger@bundestag.de>, Gutting Olav Wahlkreis 2 <olav.gutting@wk2.bundestag.de>, Prof. Dr. Egon Jüttner MdB <egon.juettner@bundestag.de>, Sylvia Kotting-Uhl <buero-kotting-uhl@gmx.de>, Susanne Reinig / MdB Dr. Lars Castellucci <lars.castellucci.ma01@bundestag.de>, Gerhard Schick <gerhard.schick@wk2.bundestag.de>, marcus.held@bundestag.de, jan.metzler@bundestag.de, Andrea Heß - Wahlkreisbüro Dr. Tobias Lindner MdB <tobias.lindner.wk04@wk.bundestag.de>, Christine Lambrecht <christine.lambrecht@bundestag.de>, Binding Lothar Wahlkreis <lothar.binding@wk.bundestag.de>, Meister Michael Wahlkreis <michael.meister@wk.bundestag.de>, doris.barnett@wk.bundestag.de, margaret.horb@bundestag.de

Kommentierung zum Referentenentwurf zur EEG-Reform vom 4.3.2014 bis zum 12.3.2014, 15 Uhr

Sehr geehrter Herr Gabriel, sehr geehrter Herr Baake,
sehr geehrte Damen und Herren,

Sie hatten am 4.3.2014 dazu aufgefordert bis zum 12.3.2014, 15 Uhr den von Ihnen vorgelegten Referentenentwurf zur EEG-Reform zu kommentieren.

Den vorliegenden Referentenentwurf im Details zu kritisieren, halten wir für wenig sinnvoll, weil die inhaltlichen Grundlinien und das gewählte Verfahren zur Einbeziehung der Bevölkerung, der Organisationen und Verbände, die vom Koalitionsvertrag über das sogenannte “Gabriel-Eckpunkte-Papier” bis zum Referentenentwurf reichen, die erforderlichen Grundlinien für den Umbau der Energieversorgung grob verfehlen.

Bitte betrachten Sie die folgenden Blogbeiträge als Kommentierung dieser verfehlten Grundlinien, die dringend korrigiert werden müssen:

http://blog.metropolsolar.de/2014/03/wir-sind-das-volt/
http://blog.metropolsolar.de/2014/03/entwurf-eeg-stand-1022014-online/
http://blog.metropolsolar.de/2013/12/wie-es-gehen-konnte/

Obwohl es bislang trotz weiter Verbreitung des Beitrags “Wie es gehen könnte…” keinen relevanten Nachweis eines Denkfehlers gibt und die Schlussfolgerungen aus dem Beitrag den Grundlinien der Bundespolitik im Bereich Energie (Eigenstrombelastung, EE-Deckel, Ausnahmeregelungen, Marktmodelle, Entkoppelung Biogaserzeugung und -Verstromung, Emissionshandel, Trassenplanung, mögliche Kapazitätsmärkte, etc.) diametral entgegen stehen, wird die dort vorgebrachte Kritik und die dazu vorgeschlagenen Lösungsansätze bislang völlig ignoriert.

Das bisherige Vorgehen der Bundesregierung und des zuständigen Ministeriums wird den Anforderungen an eine angemessene Energie-Reform weder inhaltlich noch vom Ablauf des Verfahrens gerecht. Es ist nicht geeignet, einen kostengünstigen, schnellen Umbau der Energieversorgung in Deutschland in Richtung 100% erneuerbare Energien voranzutreiben.

Wir erwarten, dass sich das ändert und ein Verfahren gefunden wird, um bürgerschaftliche Organisationen, lokale und regionale Initiativen, kleine und mittlere Unternehmen, usw. die wesentliche Träger der Energiewende sind, inhaltlich und personell angemessen am Verfahren zu beteiligen.

Wir bitten um Bestätigung, dass diese Mail angekommen ist und mit den verlinkten Inhalten und der Kritik in das laufende Verfahren einbezogen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Daniel Bannasch
Geschäftsführer

100% Erneuerbare Energien brauchen eine Lobby. Uns. Werden Sie ein Teil davon.
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Talstraße 57
68259 Mannheim
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Wir sind das Volt!

Dienstag, 11. März 2014

Heute ist der 11. März, der 3. Jahrestag von Fukushima. Nach einem etwa einjährigen Energiewende-Hype nach Fukushima ist die öffentliche Energie-Diskussion nach und nach wieder in die energiepolitische Steinzeit zurückgefallen. Es ist eine der größten PR-Leistungen der atomarfossilen Lobby, dass das Thema 100% erneuerbare Energien auf die Strompreisdiskussion reduziert wurde - mit den Erneuerbaren Energien und dem EEG als Sündenbock (siehe hierzu: Politischer Kurzschluss - zählt nur der Strompreis?).

Statt zu den Experten für Energieeffizienz und erneuerbare Energien in die Regionen und aufs Dorf zu kommen und dort das Gespräch und die Kompetenz für den Umbau der Energieversorgung zu suchen, läuft die lobbygesteuerte Bundespolitik lieber zwischen Brüssel und Moskau hin und her und tut alles, damit Atomkraftwerke weiter gebraucht werden, die nächsten Dörfer für einen völlig irrsinnigen Braunkohletagebau fallen und die 100 Milliarden teure Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten aus zweifelhaften Regionen in dieser Welt erhalten bleibt.

“Wie es gehen könnte…”, wie also der Umbau der Energieversorgung in Richtung 100% erneuerbare Energien erfolgen könnte, ist bereits in diesem Blog beschrieben worden (hier anklicken). Trotz inzwischen massenhafter Verbreitung dieser Energiewende-Skizze, die in nahezu allen wesentlichen Punkten diametral zu den aktuell geplanten neuen EEG-Rahmensetzungen (hier anklicken) steht, hat es bislang keinen ernsthaften Nachweis von Denkfehlern gegeben. 100 EUR sind vom Autor für den Ersten ausgesetzt, der einen echten Denkfehler nachweist.

Was wir für die Reform des EEG und des Energiemarkts jetzt brauchen sind folgende Bausteine (das sind Grundlinien für die Diskussion über notwendige Weichenstellungen, keine ausgefeilte Studie):

  • keine Deckel für Solar- und Windstrom
  • keine Kapazitätsmärkte für Großkraftwerke (sie würden EE-kompatible Flexibilitätsoptionen behindern statt fördern. Bald werden Braunkohle und Atomkraft ohnehin aus dem Markt fallen (s.u.) und die Nutzung reichlich vorhandener Flexibilitätsoptionen lohnt sich dann auch ohne Förderung)
  • keine direkte Belastung der Eigenstromerzeugung egal welcher Herkunft
  • Brennstoffsteuern, die Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas teuer machen, indem man ihnen die Schäden anlastet, die sie durch ihre Verbrennung erzeugen. Statt Emissionshandel.
  • Systematische Weichenstellungen für Power-to-Heat statt neuen Kohle-Rendite-Trassen
  • Systematische Einbindung von Flexibilitätsoptionen - zunächst insbesondere Wärmespeicher - in virtuelle Kraftwerke.
  • Neue Rahmensetzung für Biogas, so dass sich Regelenergie in kalter dunkler Flaute bei vollständiger Wärmeabnahme zur einzig wirtschaftlichen Option entwickelt.
  • Rückführung aller Energie-Netze als natürliche Monopole in öffentliche Hand mit kostendeckender Steuerfinanzierung statt Privatrenditen
  • Abschaltung aller Atomkraftwerke, weil Atomstrom bei realistischer Einreichung aller Kosten heute schon völlig unbezahlbar ist und ein GAU jederzeit möglich ist.
  • geordnete Abwicklung der atomarfossiler Großkonzerne
  • Bahn frei für bürgerschaftliche Akteure für 100% Erneuerbare Energien - die Träger der Energiewende!

Der Weg zu 100% erneuerbaren Energien ist immer noch ein Kampf von David gegen Goliath.

Aber der Vergleich hinkt natürlich. Die Davids sind inzwischen Millionen - EnergiebürgerInnen und kleine und mittlere Unternehmen - und die Goliaths vielleicht 100: RWE, EnBW, Vattenfall, E.On, BASF/Wintershall, Exxon, Gazprom, BDI, BDEW, EFI, RAG, Evonik, Oettinger/Almunia-EU… Eigentlich ein überschaubares Feld. Aber nach wie vor sehr mächtig. Mit ihren Milliarden gelingt es den Goliaths immer noch die öffentliche und wissenschaftliche Debatte (scheinbar) zu dominieren.

Die Goliaths wissen, dass ihre Tage gezählt sind: die atomarfossilen Geschäftsmodelle werfen zwar im Moment noch astronomische Gewinne ab, stehen aber bereits mit dem Rücken zur Wand. Die atomarfossilen Energie-Goliaths mit Ihren Großkraftwerken, Großraffinerien, Großpipelines, Großbaggern, Großtagebauen, Groß-Ölplattformen, Großtankern, Groß-Zerstörungen usw. werden innerhalb weniger Jahre gegen die Davids Photovoltaik, Wind und KWK verlieren. Utopisch? In weiter Ferne? Der Zusammenbruch wird möglicherweise schneller kommen, als die meisten sich das vorstellen können. IBM hat nicht geglaubt, dass ihre Großrechner Konkurrenz fürchten müssten und dann innerhalb weniger Jahre den Kampf gegen die PCs verloren. Und IBM ist nicht das einzige Beispiel für eine solche Entwicklung.

Vor allem die billige Photovoltaik wird nicht mehr aufzuhalten sein. Heute bei 10 ct/kWh und auf dem Weg Richtung 5 ct/kWh ist sie wie Wasser, das in den Beton einsickert und ihn früher oder später sprengt oder wie die Flut, vor der man versucht sich zu schützen, indem man die Türe schließt. Es wird die Flut bremsen, aber nicht aufhalten. Besonders gefährlich für das alte Energiesystem: die zeitliche Verteilung der Solarstromerzeugung. Grundlastkraftwerke, die nicht abgeschaltet werden können, werden schon sehr bald nicht mehr mit Stromspitzen in der Mittagszeit kompatibel sein. Dann fallen Braunkohle und Atomkraftwerke aus dem Markt. Als nächstes folgt dann die Steinkohle. Und ganz am Ende der Entwicklung bleiben nur flexible EE-Gas-BHKW übrig.

(Graphik von Agora Energiewende)

Die Goliaths haben Angst und wer aus Angst handelt, hat drei “Strategien” zur Verfügung: totstellen, flüchten oder angreifen. Im Augenblick erleben wir den Angriff als dominante Strategie. Ständig neue Studien, Lügen, “Gutachten”, die 100% erneuerbare Energien als technisch unmöglich und wirtschaftlich untragbar erscheinen lassen sollen.

Die Goliaths stehen auf der Verliererseite der Energiewende. Das ist nicht zu vermeiden. Mit ihnen wird kein gemeinsamer Masterplan zum Umbau der Energieversorgung in Richtung 100% Erneuerbare im Konsens vereinbart werden können. Sie haben Milliarden in Infrastruktur investiert und sind als Aktiengesellschaften ihren Aktionären gegenüber verpflichtet, Rendite daraus zu erwirtschaften. Persönliche Einsichten oder Überzeugungen handelnder Personen sind dabei nicht relevant. Das ist traurig, aber kaum zu ändern.

Nicht die Konzerne der alten Energiewirtschaft und ihre Lobbyisten, die das mit umfangreichen Werbekampagnen glauben machen wollen, sondern die Davids, die Bürgerinnen und Bürger, Solarvereine, kleine und mittlere Unternehmen, Landwirte, Energiegenossenschaften, manche Stadtwerke und…. sind die Treiber einer Energiewende Richtung 100% erneuerbare Energien, die gesamtgesellschaftlich und gesamtwirtschaftlich enorme Vorteile bringt.

“Wir sind das Volt!”. Das war der Spruch eines baden-württembergischen Unternehmens zum Erneuerbare-Energien-Aktionstag für Unternehmen am 6. März. Am 22. März und am 10. Mai folgen die nächsten Demonstrationen, bei denen es darum geht, die “Energiewende” mal wieder vor der Politik zu retten.

  • Lassen Sie uns gemeinsam auf die Straßen gehen.
  • Sprechen Sie Ihre Mandatsträger an.
  • Werden Sie Follower von MetropolSolarRN auf Twitter.
  • Verbreiten Sie gute Informationen in Ihren sozialen Netzwerken.
  • Lesen Sie Hermann Scheer und schauen Sie sich alte Video-Aufzeichnungen im Internet an.
  • Schreiben Sie Leserbriefe an ihre Zeitung.
  • Klären Sie Freunde, Bekannte und Verwandte auf.
  • Rufen Sie im Wirtschaftsministerium an.
  • Bauen Sie weiter Erneuerbare Energien-Anlagen.

Und last but not least: Werden Sie Mitglied bei MetropolSolar! Wir wollen in diesem Jahr unser Mitgliederzahl von knapp 300 auf 600 verdoppeln. Oder verdreifachen. Oder… Wir werden nur dann weiter für die Energiewende arbeiten können, wenn wir eine ausreichende, unabhängige und beständige Basis haben: Sie.

Erneuerbare Energien brauchen eine Lobby. Uns. Werden Sie ein Teil davon.

Paradoxe Intervention: Nehmen wir mal an…

Montag, 27. Januar 2014

… alles wäre ganz anders, als es auf den ersten Blick scheint.

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