Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Ein Must-Gugg: Diamanten auf dem Dach

Freitag, 25. Juli 2014

Eike Weber beim 15. Schönauer Stromseminar - mit einer Anleihe an unsere Mit-Energiebloggerin Tina Ternus. Für alle, die wissen wollen, wo die Reise hingeht, ist anschauen Pflicht (Bild anklicken):

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgende Beiträge:

Oettinger oder die Erneuerbaren: Unterwandern für Fortgeschrittene

Dienstag, 15. Juli 2014

Nächstes MPS Energie Gespräch “Die Bürger machen die Energiewende selbst” am 24.7. in Speyer.

Die Bundesregierung hat mit jahrelanger Verunsicherung, massiven Einschnitten und der jetzigen “Reform des EEG” ihr Bestes gegeben, um die erfolgreiche Entwicklung einer bürgerschaftlich und mittelständisch getragenen Energiewende zu torpedieren. Wir werden weiter für 100% Erneuerbare in Bürgerhand kämpfen - gemeinsam mit Ihnen.

Gegen die EEG-Deform wird vermutlich von mehreren Seiten geklagt werden. Falls die Klagen nicht oder nur teilweise erfolgreich sein sollten: Was sind die Modelle, die unter den Rahmenbedingungen des neuen EEG zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien für Bürger, Genossenschaften und Unternehmen (noch) funktionieren? Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge als Kommentar zu diesem Beitrag in den Blog (oder senden Sie sie an info@metropolsolar.de).

Deutschland hat im 1. Halbjahr 2014 im Durchschnitt einen Anteil von 31% Erneuerbaren an der Stromproduktion erreicht.

Der atomarfossile Lobbyist EU-Energie-Kommissar Oettinger soll kürzlich im CDU Wirtschaftsrat geäußert haben, Deutschlands sei durch Solar-, Wind- und Bioenergie-Anlagen-Betreiber unterwandert:

Die Erneuerbaren Energien sind Einigen in Deutschland schon seit langem zu erfolgreich geworden. Oettinger ist einer der prominenteren Vertreter der Energiewende-Bremser. Bezeichnend ist, dass von ihm nicht etwa der Einfluss von Konzern-Lobbys

als Unterwanderung der Demokratie gebrandmarkt wird, sondern das millionenfache Engagement der Menschen an der Basis für eine saubere und zukunftsfähige Energieversorgung.

Wesentliche Voraussetzung für dieses Engagement war das weltweit erfolgreichste Energiegesetz, das auch von unzähligen Ländern kopiert wurde: das EEG.

Das Parlament hat am 27. Juni die “Reform des EEG”, die an vielen Stellen faktisch eine Abschaffung bedeutet, beschlossen und der Bundesrat hat bei dieser “Reform” am 11. Juli die Chance verpasst, Änderungen einzufordern:

Daran haben letztlich nicht nur Vertreter der Regierungsparteien, sondern auch der Grünen mitgewirkt:

Die Bundesregierung lässt nun in Zeitungsanzeigen behaupten: “Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile. EEG-Reform”.

Klingt schön, stimmt aber leider nicht. Eigentlich muss es heissen: “EEG-Deform. Nachteil: wir haben die Energiewende gestrichen”:

Zur Erinnerung: Bei der aktuellen Energiepolitik in Deutschland geht es um ein grobes Verfehlen der großen Linien und nicht um Feinheiten:

Zum Glück glauben die Bürger der Bundesregierung nicht alles. Sie zweifeln an der Umsetzung der Energiewende durch die Große Koalition:

Und die Wochenzeitung die Zeit urteilt “Das EEG - eine verkorkste Reform”:

Jeder zweite Arbeitsplatz im Bereich Solar ist innerhalb eines Jahres bereits verloren gegangen:

Und dieser Trend wird sich vermutlich mit der aktuellen Gesetzgebung noch fortsetzen. Hier ist der Arbeitsplatzabbau ganz real, von dem Gabriel immer geredet hat, wenn er versucht hat, De-Industrialisierungs-Panik zu verbreiten - eine seiner stärksten Keulen zur Demontage des EEG.

Und weiter: Jede dritte Energiegenossenschaft plant aufgrund der EEG-Änderungen keine weiteren Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien:

Erschwerend hinzu kommt eine Änderung des Kapitalanlage-Gesetzbuchs:

Die EEG-Deform fügt der Entwicklung in Deutschland großen Schaden zu, wird aber die weltweite Entwicklung in Richtung Erneuerbare nicht grundsätzlich aufhalten können:

Zum Glück ist die deutsche Vorbildrolle nicht mehr so entscheidend wie vor einigen Jahren:

Die Welt steht vor einem Solarboom, schreibt die Wirtschaftswoche. 5 Gründe:

Die Bundesregierung hat nun erst einmal ihr Bestes gegeben, um einen schnellen Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien zu beenden - und da ganz besonders im Bereich Solar (siehe dazu auch “Es geht ums Ganze: Sonne statt Kohle“).

Der Bundesverband Solarwirtschaft hat in einem Merkblatt die wesentlichen Änderungen im neuen EEG zusammengefasst:

Abgesehen von der Möglichkeit einer Klage gegen das neue EEG - siehe dazu z.B.

die zur Zeit von verschiedenen Seiten geprüft wird, stellt sich die Frage, wie die “Unterwanderung für Fortgeschrittene” aussieht, falls auf dem Klageweg keine Änderung des EEG erreicht werden kann.

Was sind neue Modelle, die unter den Rahmenbedingungen des neuen EEG zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien für Bürger, Genossenschaften und Unternehmen (noch) funktionieren?

Schreiben Sie Ihre Vorschläge in den Kommentar im Blog oder senden Sie sie an info@metropolsolar.de

Offener Brief an MdBs: Beendigung einer bürgerschaftlich getragenen Energiewende?

Donnerstag, 19. Juni 2014

maria.boehmer@bundestag.de, norbert.schindler@bundestag.de, karl-a.lamers@wk.bundestag.de, dorothee.schlegel@bundestag.de, alois.gerig@bundestag.de, nina.warken@bundestag.de, stephan.harbarth@bundestag.de, stefan.rebmann@bundestag.de, franziska.brantner@bundestag.de, thomas.gebhart@wk.bundestag.de, thomas.hitschler@bundestag.de, johannes.steiniger@bundestag.de, olav.gutting@wk2.bundestag.de, egon.juettner@bundestag.de, sylvia.kotting-uhl@bundestag.de, lars.castellucci.ma01@bundestag.de, gerhard.schick@wk2.bundestag.de, marcus.held@bundestag.de, jan.metzler@bundestag.de, tobias.lindner.wk04@wk.bundestag.de, christine.lambrecht@bundestag.de, lothar.binding@wk.bundestag.de, michael.meister@wk.bundestag.de, doris.barnett@wk.bundestag.de

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete aus der Metropolregion Rhein-Neckar,

wie aus vielen Umfragen bekannt ist, stehen weite Teile der BürgerInnen und Bürger und damit auch der Wählerinnen und Wähler hinter dem Ziel einer vollständigen Versorgung mit erneuerbaren Energien.

Aus Sicht vieler engagierter Energiewende-Akteure an der Basis würde mit den derzeit auf Bundesebene beabsichtigen Reformen die weitere Entwicklung einer überwiegend bürgerschaftlich und mittelständisch getragenen dezentralen Energiewende innerhalb kurzer Zeit faktisch beendet. Wichtige Energie- und Klimaziele wären mit den geplanten Weichenstellungen in keiner Weise mehr erreichbar.

Eine positive Auswirkung auf den Strompreis, mit der immer wieder argumentiert wird, ist für die Mehrheit der Menschen und Unternehmen nicht zu erwarten. Das bestätigen u.a. Studien, die die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben hat. Auch das Problem der Nicht-Strom-Energiekosten und das wichtige Thema der Unabhängigkeit von Energieimporten werden damit nicht adressiert - im Gegenteil.

Es ist immer wieder die Rede davon, Deutschland drohe eine De-Industrialisierung und Arbeitsplatzverluste aufgrund hoher Industriestrompreise. Tatsächlich sind die Industriestrompreise aber gesunken und sinken weiter, weshalb sich mittlerweile Industrieorganisationen in Nachbarländern über die ruinöse Konkurrenz durch billigen Industriestrom in Deutschland beklagen.

Tatsächliche Arbeitsplatzverluste gab es hingegen im Solarbereich: innerhalb eines Jahres ist bereits die Hälfte aller Solar-Arbeitsplätze verloren gegangen, wovon kaum gesprochen wird. Die geplanten Weichenstellungen würden weitere Verheerungen anrichten - nicht nur in der Solarbranche. Viele kleine und mittelständische Unternehmen, die das Herz der Wirtschaftskraft in Deutschland ausmachen, stehen mit dem Rücken zur Wand. Und das alles vor dem Hintergrund, dass weltweit die Erneuerbaren Energien boomen, und Deutschland davon als Vorreiterland profitieren könnte.

Wir vermitteln Ihnen gerne Kontakte zu direkt betroffenen Akteuren, damit Sie sich ein besseres Bild von den Auswirkungen der bisherigen Weichenstellungen und den aktuell geplanten Reformen machen können.

Es fällt schwer zu glauben, dass Sie als Abgeordnete des Bundestags den Umbau der Energieversorgung in Richtung Erneuerbare Energien gegen den Willen großer Mehrheiten in der Bevölkerung und auf Kosten unzähliger Arbeitsplätze bewusst und vorsätzlich ausbremsen wollen - ganz gleich welcher Partei Sie angehören oder welchen Hintergrund Sie haben.

Wie stehen Sie persönlich zur “EEG-Reform”?

Ihre Antwort veröffentlichen wir gerne auf unserer Internetseiten, wo sie auch viele Hintergrundinformationen und Kommentierungen zum Thema finden.

Für Rückfragen und Gespräche stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße,

Daniel Bannasch
Geschäftsführer

100% Erneuerbare sind technisch machbar, ökologisch notwendig und wirtschaftlich vorteilhaft. Der Umbau der Energieversorgung kommt aber nicht von alleine. 100% erneuerbare Energien brauchen eine wirtschaftlich und parteipolitisch unabhängige Lobby. Deshalb bin ich Mitglied bei MetropolSolar Rhein-Neckar. Wir vernetzen tausende, die die schnelle und vollständige Ablösung der atomar-fossilen Energieversorgung vorantreiben wollen.

Werden Sie ein Teil dieses lebendigen, regionalen Netzwerks für 100% Erneuerbare Energien. Wenn Sie schon Mitglied sind, werben sie weitere Mitglieder. Wann? Heute.

100% Erneuerbare Energien brauchen eine Lobby. Uns. Werden Sie ein Teil davon. Mitgliedsantrag hier anklicken.

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Bei Anpfiff: Abpfiff. Zeit für Revolte!

Sonntag, 15. Juni 2014

Seit Monaten ist klar, dass das EEG mit der Belastung von Eigen- und Direktstrom, verpflichtender Direktvermarktung und verpflichtenden Ausschreibungen systematisch im Interesse der großen Konzerne demontiert werden soll. Nun kommt pünktlich zum Anpfiff der WM, wo alle abgelenkt sind, der Abpfiff für die Bürger-Energiewende: 40% EEG-Umlage auf Eigenstrom (ausgenommen Kohle) und Aufhebung der Bagatellgrenze. Noch ist das Ganze ein Gerücht.

Betroffen wären nicht nur bürgerschaftliche Solarstromanlagen, sondern auch die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung, die wir dringend zum Ausregeln des Energiesystems brauchen.

Wenn die EEG-Deformation im Grundsatz so durchgeht wie geplant, hätte die lobbygesteuerte Politik das Ziel der Aktion wohl erreicht - das Ende des schnellen Ausbaus von Wind- und Solarstromerzeugung in Bürgerhand (siehe dazu den Blogbeitrag “Es geht ums Ganze: Sonne statt Kohle” vom Juli 2013).

Dass mit einer Sonnensteuer keinerlei Verringerung des Strompreises erreicht werden kann, sondern ausschließlich der Ausbau der Solarnutzung ausgebremst wird, ist auch der Bundesregierung längst bekannt:

Hier ist die Absurdität der Eigenstrom-Umlage auf den Punkt gebracht:

Zwar wäre im Prinzip bis zum 26.6. noch möglich, dass sich die ParlamentarierInnen gegen die EEG-Deformation stellen. In Anbetracht der bisherigen weitgehenden Uninformiertheit und/oder Untätigkeit weiter Teile der MandatsträgerInnen ist damit nicht zu rechnen. Die Politik versagt fast auf ganzer Linie.

Natürlich kann es sinnvoll für jeden Einzelnen von uns sein, seine Abgeordneten in Bund und Ländern noch einmal persönlich anzusprechen und dringend aufzufordern, sich der Demontage der Bürgerenergie entgegen zu stellen. Ob es hilft, sei dahin gestellt.

Die VertreterInnen der Regierungsparteien scheinen bislang nicht gewillt, den Rahmen für die Bürgerenergiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien zu sichern, und auch die Oppositionsparteien sind bislang weit davon entfernt, sich lautstark bemerkbar zu machen oder gar einen Bruch der Koalitionen in den Ländern zu riskieren.

Es ist nicht auszuschließen, dass es doch noch ein kleines Entgegenkommen gibt (z.B. Absenkung der Belastung auf Eigen- und Direktstrom, Beibehaltung Bagatellgrenze o.ä.), wohl aber nur, um die zentralen Fehlsteuerungen beizubehalten (siehe dazu auch “Wir sind das Volt“).

Am Ende hilft möglicherweise nur eine Verfassungsklage - ob die schwer angeschlagenen verbliebenen kleinen und mittleren Unternehmen der Branche und die Energiegenossenschaften den Erfolg einer solchen Klage aber noch erleben, ist fraglich.

Wie ist eine dermaßen dramatische politische Fehlsteuerung überhaupt möglich? Eine der wesentlichen Erklärungen findet sich in diesem Grundsatzartikel, in dem es um die Aushöhlung der Demokratie geht.

Energieblogger-Appell an Sigmar Gabriel

Mittwoch, 11. Juni 2014

Die Bürger machen die Energiewende selbst

Montag, 9. Juni 2014

VERANSTALTUNGEN 12.6., 25.6. UND 26.6. BEACHTEN (SIEHE UNTEN)

Bei einer SPD-Veranstaltung zur EEG-Reform am 12.6. in Bensheim (bitte bis 10.6. anmelden), beim MPS Energie Gespräch Buchen am 25.6. zum “Windpark Großer Wald” (mehr Infos hier anklicken) und beim MPS Energie Gespräch Lambsheim/Vorderpfalz zur Energie-Autonomie am 26.6. (mehr Infos und anmelden hier) gibt es reichlich Gelegenheit zur Diskussion zur Zukunft der Energieversorgung für MetropolSolarierInnen und Interessierte.

Ausführlichere Infos zu den Veranstaltungen und Hintergrundinformationen zur aktuellen Energie-Diskussion hier: (more…)

Frontal gegen die Bürger-Energie

Donnerstag, 22. Mai 2014

Der Beitrag von Frontal 21 vom 20. Mai 2014 zur Energiewende (ab 32:35 min) zeigt einen wichtigen Ausschnitt der politischen Manöver in Berlin und Brüssel mit einigen entscheidenden Akteuren: Oettinger, Baake, Gabriel, Altmaier, Merkel. Das Ganze offenbar wider eigene Studien und besseres Wissen und frontal gegen die Bürger-Energiewende. Bild anklicken und ANSCHAUEN!

28.6. Workshop Solares Mieterstrom-Modell

Donnerstag, 22. Mai 2014

Die aktuellen Ausbauzahlen zeigen, dass der PV-Markt aufgrund der sehr stark gesunkenen Einspeisevergütungen (Würgedeckel) schwierig ist. Der direkte Verkauf von PV-Strom ist eine Möglichkeit dennoch Anlagen wirtschaftlich darstellen zu können. Die aktuellen Entwürfe zum neuen EEG deuten darauf hin, dass dies auch - und vielleicht sogar verstärkt - für die Zukunft gilt.

Zu diesem aktuellen Thema bietet die Heidelberger Energiegenossenschaft gemeinsam mit dem Netzwerk “Energiewende jetzt” einen Praxisworkshop am 28.06.2014 in Wiesloch bei Heidelberg an. Ziel ist es fachliches Wissen aus der Praxis zu vermitteln, um ähnliche Modelle vor Ort zu realisieren (hier anklicken für die Informationen zum Modell/Umsetzungshilfe).

Beim Workshop sind mit Andreas Gißler und Nicolai Ferchl von der Heidelberger Energiegenossenschaft und Dietmar von Blittersdorf vom Netzwerk “Energiewende jetzt” lauter MetropolSolar-Mitglieder am Werk.

Also: Anmelden und Hingehen! Für mehr Infos zum Workshop Bild anklicken:

MPS Energie Gespräche: Rück- und Ausblick

Mittwoch, 21. Mai 2014
In den letzten Wochen haben wir eine ganze Reihe von MPS Energie Gesprächen mit unterschiedlichsten Partnern, einem bunten Spektrum an Themen, Referenten und jeweils zwischen 15 und mehr als 50 TeilnehmerInnen veranstaltet. Die Veranstaltungen sind lebendige Treffpunkte, zu denen man einfach hinkommen muss, wenn sie erleben will. Nutzen Sie die nächsten Gelegenheiten (siehe unten).

Die ganze Fülle der Abende mit den Informationen, Anregungen, Kontakten und Gesprächen lässt sich hier unmöglich wiedergeben. Aber wenigstens wollen wir hier kurz und knapp einige der Impulsvorträge und Berichte über die Veranstaltungen präsentieren:

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Einmal Kommunismus mit Sahne bitte!

Dienstag, 20. Mai 2014

In den letzten Tagen ist die Meldung durch die Medien gegangen, dass die Atomkonzerne die Abwicklung der Atomkraftwerke und die Sorge um den Müll gerne vertrauensvoll in unser aller Hände legen würden.

Die Empörung war groß (und vielleicht am Besten in der Heute Show dargestellt, siehe ZDF-Link im Tweet), aber was bringt diese Empörung?

Am Ende werden wir uns (more…)