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	<title>Kommentare fuer MetropolSolar Rhein Neckar</title>
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	<description>Netzwerk für erneuerbare Energien</description>
	<pubDate>Sat, 25 May 2013 13:22:57 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Kohledämmerung: Wer zahlt die Zeche? von Daniel Bannasch</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/kohledammerung-wer-zahlt-die-zeche/#comment-12014</link>
		<dc:creator>Daniel Bannasch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Artikel "Schmutziger Strom aus Kohle" in der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/wissen/energiegewinnung-in-deutschland-schmutziger-strom-aus-kohle-1.1651951</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Artikel &#8220;Schmutziger Strom aus Kohle&#8221; in der Süddeutschen Zeitung: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/energiegewinnung-in-deutschland-schmutziger-strom-aus-kohle-1.1651951" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/energiegewinnung-in-deutschland-schmutziger-strom-aus-kohle-1.1651951</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kohledämmerung: Wer zahlt die Zeche? von Daniel Bannasch</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/kohledammerung-wer-zahlt-die-zeche/#comment-11961</link>
		<dc:creator>Daniel Bannasch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 19:45:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metropolsolar.de/?p=6444#comment-11961</guid>
		<description>Bitte beachten Sie auch folgenden Artikel in der ZEIT:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/kohle-ausstieg-forderung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie auch folgenden Artikel in der ZEIT:<br />
<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/kohle-ausstieg-forderung" rel="nofollow">http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/kohle-ausstieg-forderung</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kohledämmerung: Wer zahlt die Zeche? von M. Weyland</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/kohledammerung-wer-zahlt-die-zeche/#comment-11845</link>
		<dc:creator>M. Weyland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:11:07 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend ist, dass nun auch der MVV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Müller verlauten lässt. Vergleiche dazu den Beitrag im Kommunal-Info: http://www.kommunalinfo-mannheim.de/lokalteil-mannheim/384-gkm-block-9-hat-keine-zukunft.html
GKM-Block 9 hat (k)eine Zukunft?!

Der alte und neue Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, hat Zweifel an der Re-Finanzierung des GKM-Block 9 „aus heutiger Sicht“. Dies hatte er im Dezember 2012 auf der Bilanzpressekonferenz geäußert. Manche Umweltbewegte jubelten bereits und sahen ein Ende des Bauprojektes kommen; aber Vorsicht ist angebracht. Genährt wurde diese Hoffnung dann im März 2013 erneut, als der Finanzvorstand der EnBW Kusterer ebenfalls Zweifel am GKM-Block 9 Bauprojekt äußerte. Eiligst wurde der EnBW aber eine „Redeverbot“ erteilt.

Was ist davon zu halten, kann man auf ein Ende des GKM-Block 9, gar aus wirtschaftlichen Gründen, hoffen? An der ökonomischen Sinnhaftigkeit des neuen Blocks waren schon vor Jahren berechtigte Zweifel angemeldet worden (der ökologische Unsinn ist ja ohnehin offensichtlich). In der Übergangsperiode des fossil-atomaren Energieregimes hin zum solaren Energiezeitalter haben neue Kohlekraftwerke, mögen Sie auch noch so „effizient“ und mit Wärmeauskopplung für die Fernwärme der Metropolregion ausgestattet sein, keinen Platz. Sie sind schlicht zu unflexibel, können nicht die fluktuierenden erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Wasser) sinnvoll ergänzen.

Daran ändert auch der neue Fernwärmespeicher des GKM nichts, der lediglich der Optimierung der Stromproduktion in Abhängigkeit vom Börsenpreis und der Fernwärmeproduktion dient. Kohlekraftwerke können heute, bedingt durch sinkende Börsenpreise, die vor allen Dingen der vorrangigen Einspeisung von Sonnen- und Windstrom zu verdanken sind, nicht mehr ausreichend rentabel betrieben werden (Müller: „Verfall der Erzeugungsmargen“). Der niedrige Preis für CO2-Zertifikate, die erstmals nun von der Energieindustrie auch bezahlt werden müssen, vermindert etwas den Kostendruck. Neue Anlagen wie beispielsweise das GKM-Block 9 hätten heute kaum eine Chance, trotz des Zusatzgeschäftes durch den Verkauf von Fernwärme.

Wenn nicht, und dies unterstrich Dr. Georg Müller auf der Analystenkonferenz 2012 dazu auf Nachfrage, zukünftige Politik (sprich nach der Wahl) die Rahmenbedingungen für Bestandsanlagen so ändert, dass diese wirtschaftlich betrieben werden können. Insbesondere sieht er in der Schaffung eines Kapazitätsmarktes (ab 2016/17) eine wesentliche Voraussetzung hierfür. Diese würde Bestandsanlagen, also insbesondere Kohlekraftwerke, über eine Auktionierung im Markt halten. Der Stromkunde zahlt natürlich letztlich die Rechnung. Nun fragt sich mancher, wieso soll der neue Block eine Bestandsanlage sein? „Block 3 und 4 [...] werden mit Betrieb des Block 9 außer Betrieb gehen (ca. 500 MW)“, so Dr. Müller. Deshalb werde der GKM-Block 9 dem Bestand zugeordnet.

Mit anderen Worten: ein an sich unrentables Kohlekraftwerk am Standort GKM wird zur Bestandsanlage umdefiniert, weil es alte Anlagen ersetzt, so Dr. Müller, und erhält durch Setzung entsprechender Rahmenbedingungen eine wirtschaftliche Basis. Damit befindet er sich genau in dem Zielkonflikt, der die Energiewende-Diskussion bestimmt. Ein forcierter Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine nachhaltige Klimapolitik ist nur zu bekommen, wenn Kohle- und Atomkraftwerkkapazitäten entsprechend zurückgefahren werden. Dagegen braucht es hochflexible und hocheffiziente Gas-Kraftwerke (GuD, BHKW: mit Wärmeauskopplung) und nach 2020 neue Speicherkapazitäten.

Die Sorgen der Analysten konnte der Vorstandvorsitzende der MVV nun 2012 noch halbwegs zerstreuen. Auch der Geschäftsbericht 2011/2012 schweigt sich zu der spannenden Risikoanalyse zum GKM 9 aus. Während der Aufsichtsrat vierteljährlich unterrichtet wird, bleibt die Mannheimer Bevölkerung weiter uninformiert. Die Linke jedenfalls plädiert für ein Kohleausstiegsgesetz, auf der Basis eines Vorschlags von Greenpeace, der einen geregelten Ausstieg aus der Kohlenutzung bis 2040 vorsieht. Mal sehen wie im Bundestag abgestimmt wird. gfr

[Kommunal-Info Mannheim 8/2013]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend ist, dass nun auch der MVV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Müller verlauten lässt. Vergleiche dazu den Beitrag im Kommunal-Info: <a href="http://www.kommunalinfo-mannheim.de/lokalteil-mannheim/384-gkm-block-9-hat-keine-zukunft.html" rel="nofollow">http://www.kommunalinfo-mannheim.de/lokalteil-mannheim/384-gkm-block-9-hat-keine-zukunft.html</a><br />
GKM-Block 9 hat (k)eine Zukunft?!</p>
<p>Der alte und neue Vorstandsvorsitzende der MVV Energie AG, Dr. Georg Müller, hat Zweifel an der Re-Finanzierung des GKM-Block 9 „aus heutiger Sicht“. Dies hatte er im Dezember 2012 auf der Bilanzpressekonferenz geäußert. Manche Umweltbewegte jubelten bereits und sahen ein Ende des Bauprojektes kommen; aber Vorsicht ist angebracht. Genährt wurde diese Hoffnung dann im März 2013 erneut, als der Finanzvorstand der EnBW Kusterer ebenfalls Zweifel am GKM-Block 9 Bauprojekt äußerte. Eiligst wurde der EnBW aber eine „Redeverbot“ erteilt.</p>
<p>Was ist davon zu halten, kann man auf ein Ende des GKM-Block 9, gar aus wirtschaftlichen Gründen, hoffen? An der ökonomischen Sinnhaftigkeit des neuen Blocks waren schon vor Jahren berechtigte Zweifel angemeldet worden (der ökologische Unsinn ist ja ohnehin offensichtlich). In der Übergangsperiode des fossil-atomaren Energieregimes hin zum solaren Energiezeitalter haben neue Kohlekraftwerke, mögen Sie auch noch so „effizient“ und mit Wärmeauskopplung für die Fernwärme der Metropolregion ausgestattet sein, keinen Platz. Sie sind schlicht zu unflexibel, können nicht die fluktuierenden erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Wasser) sinnvoll ergänzen.</p>
<p>Daran ändert auch der neue Fernwärmespeicher des GKM nichts, der lediglich der Optimierung der Stromproduktion in Abhängigkeit vom Börsenpreis und der Fernwärmeproduktion dient. Kohlekraftwerke können heute, bedingt durch sinkende Börsenpreise, die vor allen Dingen der vorrangigen Einspeisung von Sonnen- und Windstrom zu verdanken sind, nicht mehr ausreichend rentabel betrieben werden (Müller: „Verfall der Erzeugungsmargen“). Der niedrige Preis für CO2-Zertifikate, die erstmals nun von der Energieindustrie auch bezahlt werden müssen, vermindert etwas den Kostendruck. Neue Anlagen wie beispielsweise das GKM-Block 9 hätten heute kaum eine Chance, trotz des Zusatzgeschäftes durch den Verkauf von Fernwärme.</p>
<p>Wenn nicht, und dies unterstrich Dr. Georg Müller auf der Analystenkonferenz 2012 dazu auf Nachfrage, zukünftige Politik (sprich nach der Wahl) die Rahmenbedingungen für Bestandsanlagen so ändert, dass diese wirtschaftlich betrieben werden können. Insbesondere sieht er in der Schaffung eines Kapazitätsmarktes (ab 2016/17) eine wesentliche Voraussetzung hierfür. Diese würde Bestandsanlagen, also insbesondere Kohlekraftwerke, über eine Auktionierung im Markt halten. Der Stromkunde zahlt natürlich letztlich die Rechnung. Nun fragt sich mancher, wieso soll der neue Block eine Bestandsanlage sein? „Block 3 und 4 [...] werden mit Betrieb des Block 9 außer Betrieb gehen (ca. 500 MW)“, so Dr. Müller. Deshalb werde der GKM-Block 9 dem Bestand zugeordnet.</p>
<p>Mit anderen Worten: ein an sich unrentables Kohlekraftwerk am Standort GKM wird zur Bestandsanlage umdefiniert, weil es alte Anlagen ersetzt, so Dr. Müller, und erhält durch Setzung entsprechender Rahmenbedingungen eine wirtschaftliche Basis. Damit befindet er sich genau in dem Zielkonflikt, der die Energiewende-Diskussion bestimmt. Ein forcierter Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine nachhaltige Klimapolitik ist nur zu bekommen, wenn Kohle- und Atomkraftwerkkapazitäten entsprechend zurückgefahren werden. Dagegen braucht es hochflexible und hocheffiziente Gas-Kraftwerke (GuD, BHKW: mit Wärmeauskopplung) und nach 2020 neue Speicherkapazitäten.</p>
<p>Die Sorgen der Analysten konnte der Vorstandvorsitzende der MVV nun 2012 noch halbwegs zerstreuen. Auch der Geschäftsbericht 2011/2012 schweigt sich zu der spannenden Risikoanalyse zum GKM 9 aus. Während der Aufsichtsrat vierteljährlich unterrichtet wird, bleibt die Mannheimer Bevölkerung weiter uninformiert. Die Linke jedenfalls plädiert für ein Kohleausstiegsgesetz, auf der Basis eines Vorschlags von Greenpeace, der einen geregelten Ausstieg aus der Kohlenutzung bis 2040 vorsieht. Mal sehen wie im Bundestag abgestimmt wird. gfr</p>
<p>[Kommunal-Info Mannheim 8/2013]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorträge Forum 13 - Innovative Technik - VOLLER ENERGIE 2013 von ENERGIE LEBEN PUR</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/vortrage-forum-13-innovative-technik-voller-energie-2013/#comment-11771</link>
		<dc:creator>ENERGIE LEBEN PUR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:29:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Forum 13 (Innovative Technik) (Vorträge Schreier/Müller/Renz/Schumacher)  und einen Bericht über die Konferenz von Stefan Geissler (hier anklicken) und eine Reisebericht der Anreise zur Konferenz von Erhard Renz (hier anklicken). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Forum 13 (Innovative Technik) (Vorträge Schreier/Müller/Renz/Schumacher)  und einen Bericht über die Konferenz von Stefan Geissler (hier anklicken) und eine Reisebericht der Anreise zur Konferenz von Erhard Renz (hier anklicken). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorträge Forum 12 - Speicher, Netze, Steuerung - VOLLER ENERGIE 2013 von ENERGIE LEBEN PUR</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/vortrage-forum-12-speicher-netze-steuerung-voller-energie-2013/#comment-11769</link>
		<dc:creator>ENERGIE LEBEN PUR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:31:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metropolsolar.de/?p=6506#comment-11769</guid>
		<description>[...] Forum 12 (Speicher, Netze, Steuerung) (Vorträge Keilen/Haug/Engel) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Forum 12 (Speicher, Netze, Steuerung) (Vorträge Keilen/Haug/Engel) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dämmen: Wahn oder Notwendigkeit? von Daniel Bannasch</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/dammen-wahn-oder-notwendigkeit/#comment-11740</link>
		<dc:creator>Daniel Bannasch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 06:15:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metropolsolar.de/?p=6443#comment-11740</guid>
		<description>Bitte beachten Sie auch folgende Kommentierung:

Liebe Mitglieder der IG Passivhaus,

womöglich haben Sie in den vergangenen Tagen auch Medien-Berichte bezüglich einer von der KfW in Auftrag gegebenen Studie zum Thema Wärmedämmung gelesen. Auslöser dieser Berichte war ein Artikel der „Welt“, der in Auszügen von Nachrichtenagenturen verbreitet wurde. Tenor war häufig der, dass sich Wärmedämmung finanziell nicht lohne. Dies ist eine völlig verkürzte und falsche Darstellung der KfW-Studie. 
 
Zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass sich die Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden gesamtwirtschaftlich eindeutig lohnen – u.a. durch damit gesicherte Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. In einer Prognose rechnet die Studie bei (Gesamt-)Investitionen von 838 Milliarden Euro (bis 2050) mit Energiekosteneinsparungen von 372 Milliarden Euro. In vielen Medien wurden diese beiden Zahlen fälschlicherweise einander direkt gegenüber gestellt. 

Richtig ist: Bei den Investitionen handelt es sich um die „Vollkosten“ aller Arbeiten im Zusammenhang mit einer energetischen Sanierung. Diese setzen sich zusammen aus den „Ohnehin-Kosten“, die generell bei jeder Sanierung anfallen, und eben den energiebedingten Zusatzinvestitionen.

Hinsichtlich der energiebedingten Zusatzinvestitionen lohnt sich die Dämmung auch heute bereits ganz eindeutig. Allerdings können natürlich nicht alle weiteren Baumaßnahmen ebenfalls allein durch die Einsparung finanziert werden. Beispiel: Wer ein gerade eben neu verputztes Gebäude dämmt, wird in manchen Fällen draufzahlen. Wer jedoch dann eine Wärmedämmung (optimal 16-30 cm) aufbringt, wenn ohnehin der Neuverputz oder zumindest ein neuer Anstrich des Gebäudes ansteht, der spart am Ende bares Geld. Genau darauf hat das Passivhaus Institut immer wieder sorgsam hingewiesen – die energetischen Maßnahmen machen regelmäßig nur einen kleinen Teil der gesamten baulichen Kosten aus. Auf der kommenden Passivhaustagung am 19. und 20. April in Frankfurt am Main wird Prof. Dr. Wolfgang Feist diese Frage in allen Aspekten nochmals systematisch beleuchten. 

Nicht in einer solchen Rechnung berücksichtigt sind außerdem die Wertsteigerung des energetisch sanierten Gebäudes sowie die Verbesserung des Komforts für die Nutzer - also der „Modernisierungsanteil“ (auch das Passivhaus Institut rechnet diese Aspekte in den durchgeführten konservativen Wirtschaftlichkeitsanalysen normalerweise nicht ein).

Zusammenfassend kommt die Studie „Ermittlung der Wachstumswirkungen der KfW – Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren“ zu dem Ergebnis, dass die Förderung durchweg positive Effekte hat (Wachstum, Beschäftigung, Energie- und CO2-Einsparung). Es wird daher empfohlen, die Förderung fortzusetzen und deutlich zu erhöhen. Dass sich Wärmedämmung nicht lohne, ist NICHT Aussage der Studie.

Internet-Link zur Original-Pressemitteilung der KfW (Link zur Studie als pdf ganz am Ende): 
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_63488.html


Mit sonnigen Grüßen

Sabine Stillfried
__________________________________________________________________
Sabine Stillfried
Öffentlichkeitsarbeit
Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland
Rheinstr. 44/46, 64283 Darmstadt
Tel +49 (0)6151/826 99-33 oder -0
Fax +49 (0)6151/826 99-34
email:     sabine.stillfried@passiv.de
internet:  www.ig-passivhaus.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie auch folgende Kommentierung:</p>
<p>Liebe Mitglieder der IG Passivhaus,</p>
<p>womöglich haben Sie in den vergangenen Tagen auch Medien-Berichte bezüglich einer von der KfW in Auftrag gegebenen Studie zum Thema Wärmedämmung gelesen. Auslöser dieser Berichte war ein Artikel der „Welt“, der in Auszügen von Nachrichtenagenturen verbreitet wurde. Tenor war häufig der, dass sich Wärmedämmung finanziell nicht lohne. Dies ist eine völlig verkürzte und falsche Darstellung der KfW-Studie. </p>
<p>Zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass sich die Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden gesamtwirtschaftlich eindeutig lohnen – u.a. durch damit gesicherte Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. In einer Prognose rechnet die Studie bei (Gesamt-)Investitionen von 838 Milliarden Euro (bis 2050) mit Energiekosteneinsparungen von 372 Milliarden Euro. In vielen Medien wurden diese beiden Zahlen fälschlicherweise einander direkt gegenüber gestellt. </p>
<p>Richtig ist: Bei den Investitionen handelt es sich um die „Vollkosten“ aller Arbeiten im Zusammenhang mit einer energetischen Sanierung. Diese setzen sich zusammen aus den „Ohnehin-Kosten“, die generell bei jeder Sanierung anfallen, und eben den energiebedingten Zusatzinvestitionen.</p>
<p>Hinsichtlich der energiebedingten Zusatzinvestitionen lohnt sich die Dämmung auch heute bereits ganz eindeutig. Allerdings können natürlich nicht alle weiteren Baumaßnahmen ebenfalls allein durch die Einsparung finanziert werden. Beispiel: Wer ein gerade eben neu verputztes Gebäude dämmt, wird in manchen Fällen draufzahlen. Wer jedoch dann eine Wärmedämmung (optimal 16-30 cm) aufbringt, wenn ohnehin der Neuverputz oder zumindest ein neuer Anstrich des Gebäudes ansteht, der spart am Ende bares Geld. Genau darauf hat das Passivhaus Institut immer wieder sorgsam hingewiesen – die energetischen Maßnahmen machen regelmäßig nur einen kleinen Teil der gesamten baulichen Kosten aus. Auf der kommenden Passivhaustagung am 19. und 20. April in Frankfurt am Main wird Prof. Dr. Wolfgang Feist diese Frage in allen Aspekten nochmals systematisch beleuchten. </p>
<p>Nicht in einer solchen Rechnung berücksichtigt sind außerdem die Wertsteigerung des energetisch sanierten Gebäudes sowie die Verbesserung des Komforts für die Nutzer - also der „Modernisierungsanteil“ (auch das Passivhaus Institut rechnet diese Aspekte in den durchgeführten konservativen Wirtschaftlichkeitsanalysen normalerweise nicht ein).</p>
<p>Zusammenfassend kommt die Studie „Ermittlung der Wachstumswirkungen der KfW – Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren“ zu dem Ergebnis, dass die Förderung durchweg positive Effekte hat (Wachstum, Beschäftigung, Energie- und CO2-Einsparung). Es wird daher empfohlen, die Förderung fortzusetzen und deutlich zu erhöhen. Dass sich Wärmedämmung nicht lohne, ist NICHT Aussage der Studie.</p>
<p>Internet-Link zur Original-Pressemitteilung der KfW (Link zur Studie als pdf ganz am Ende):<br />
<a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_63488.html" rel="nofollow">https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_63488.html</a></p>
<p>Mit sonnigen Grüßen</p>
<p>Sabine Stillfried<br />
__________________________________________________________________<br />
Sabine Stillfried<br />
Öffentlichkeitsarbeit<br />
Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland<br />
Rheinstr. 44/46, 64283 Darmstadt<br />
Tel +49 (0)6151/826 99-33 oder -0<br />
Fax +49 (0)6151/826 99-34<br />
email:     <a href="mailto:sabine.stillfried@passiv.de">sabine.stillfried@passiv.de</a><br />
internet:  <a href="http://www.ig-passivhaus.de" rel="nofollow">http://www.ig-passivhaus.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dämmen: Wahn oder Notwendigkeit? von Daniel Bannasch</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/dammen-wahn-oder-notwendigkeit/#comment-11667</link>
		<dc:creator>Daniel Bannasch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 05:55:20 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgende Meldung auf der Sonnenseite: http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Und+sie+rechnet+sich+doch-+die+Waermedaemmung!,6,a25117.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgende Meldung auf der Sonnenseite: <a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Und+sie+rechnet+sich+doch-+die+Waermedaemmung" rel="nofollow">http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Und+sie+rechnet+sich+doch-+die+Waermedaemmung</a>!,6,a25117.html</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kohledämmerung: Wer zahlt die Zeche? von Daniel Bannasch</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/kohledammerung-wer-zahlt-die-zeche/#comment-11588</link>
		<dc:creator>Daniel Bannasch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 06:00:21 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgender Beitrag in der ZEIT: http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2013/04/03/fur-greenpeace-ist-kohle-das-neue-atom/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgender Beitrag in der ZEIT: <a href="http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2013/04/03/fur-greenpeace-ist-kohle-das-neue-atom/" rel="nofollow">http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2013/04/03/fur-greenpeace-ist-kohle-das-neue-atom/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hauptvorträge Samstag - VOLLER ENERGIE 2013 von ENERGIE LEBEN PUR</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/03/hauptvortrage-samstag-voller-energie-2013/#comment-11526</link>
		<dc:creator>ENERGIE LEBEN PUR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 17:37:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.metropolsolar.de/?p=6493#comment-11526</guid>
		<description>[...] Hauptvorträge am Samstag (Vorträge Raufelder/Gröger) Bürgerforen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hauptvorträge am Samstag (Vorträge Raufelder/Gröger) Bürgerforen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorträge Forum 11 - Bildung und Qualifizierung - VOLLER ENERGIE 2103 von ENERGIE LEBEN PUR</title>
		<link>http://blog.metropolsolar.de/2013/04/vortrage-forum-11-bildung-und-qualifizierung-voller-energie-2103/#comment-11525</link>
		<dc:creator>ENERGIE LEBEN PUR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 17:30:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Forum 11 (Bildung und Qualifizierung) (Vortrag Föhrenbach) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Forum 11 (Bildung und Qualifizierung) (Vortrag Föhrenbach) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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